Stallumbau Hasenbünt
Vom Stall hinaus, ins Reihenhaus
Bei diesem Projekt wurde ein ehemaliger Stall zu einem Reihenhaus umgebaut. Die
bestehenden Grundmauern blieben erhalten, wodurch das Gebäude im Rahmen des
Denkmalschutzes wieder in derselben Grösse aufgebaut werden konnte. Obwohl von der
ursprünglichen Struktur nur noch wenig vorhanden ist, gilt das Projekt dadurch als Umbau und
nicht als Neubau.
Eine Besonderheit dieses Gebäudes ist das steile Dach mit grossen Lukarnen und mehreren
Dachfenstern um das Dachgeschoss so gut wie möglich auszunutzen. .Eine besondere
Herausforderung lag bei der Lastabtragung im Bereich der Giebelwand. Da diese nicht
durchgehend bis ins Erdgeschoss geführt werden konnte, wurde sie konstruktiv so ausgebildet,
dass sie als tragende Scheibe wirkt und gleichzeitig als Träger dient, an welchem die Decke über
dem Erdgeschoss aufgehängt ist.
Die XYLO AG war als Holzbauingenieur für die Statik des Gebäudes verantwortlich.
EFH Mauren
Viel Raum auf schmaler Spur.
Bei diesem Einfamilienhaus handelt es sich um ein Gebäude mittlerer Höhe mit einem langen
und schmalen Grundriss von rund 7 x 18 Metern. Das Gebäude ist 12 Meter hoch und wurde mit
Aussenwänden aus KLH-Weisstanne sowie einem steilen Dach mit 45° Dachneigung ausgeführt.
Eine Besonderheit dieses Projekts ist die Lastabtragung über die Innenwände. Da im
Erdgeschoss ein grosses Wohnzimmer ohne Stützen und Wände geplant war, wurde die Decke
über dem Erdgeschoss an den Wänden des Dachgeschosses aufgehängt. Dafür wurden vier
Innenwandachsen als tragende Scheiben ausgebildet, an welchen die Decke befestigt ist. Das
Dach wurde mittels Sparrenpfetten ausgeführt.
Die statischen Elemente wurden so in das Gebäude integriert, dass sie mit den sichtbaren
Holzoberflächen zusammenwirken. Die tragenden Scheiben bleiben im Innenraum sichtbar,
während die östliche Längswand als durchgehende Fensterfront ausgebildet ist. Alle sichtbaren
Oberflächen wurden in Holz beziehungsweise Weisstanne ausgeführt. Die XYLO AG war als
Holzbauingenieur für die Statik und Tragwerksplanung verantwortlich.
EFH Triesenberg
Auskragendes Dachgeschoss über Fensterfront
Für dieses in Hanglage gelegenes Objekt wurde das Ober- und Dachgeschoss in Holzbauweise
ausgeführt. Das rhomboide Obergeschoss kragt auf zwei Seiten jeweils 2 Meter aus und ist
geprägt durch eine raumhohe Verglasung in Richtung des Tals.
Bei diesem Projekt gab es einige interessante Details zu lösen. Unter anderem mussten kreative
Lösungen für die vertikale und horizontale Lastabtragung gefunden werden, wegen der wenigen
übereinanderliegenden Wände und grossen Hebeschiebtüren.
Unsere Arbeiten beinhalteten das Erstellen des statisches Konzepts, die Tragwerksplanung
sowie auch das Erstellen der Ausschreibungsunterlagen.
Stallumbau Hasenbünt
Vom Stall hinaus, ins Reihenhaus
Bei diesem Projekt wurde ein ehemaliger Stall zu einem Reihenhaus umgebaut. Die
bestehenden Grundmauern blieben erhalten, wodurch das Gebäude im Rahmen des
Denkmalschutzes wieder in derselben Grösse aufgebaut werden konnte. Obwohl von der
ursprünglichen Struktur nur noch wenig vorhanden ist, gilt das Projekt dadurch als Umbau und
nicht als Neubau.
Eine Besonderheit dieses Gebäudes ist das steile Dach mit grossen Lukarnen und mehreren
Dachfenstern um das Dachgeschoss so gut wie möglich auszunutzen. .Eine besondere
Herausforderung lag bei der Lastabtragung im Bereich der Giebelwand. Da diese nicht
durchgehend bis ins Erdgeschoss geführt werden konnte, wurde sie konstruktiv so ausgebildet,
dass sie als tragende Scheibe wirkt und gleichzeitig als Träger dient, an welchem die Decke über
dem Erdgeschoss aufgehängt ist.
Die XYLO AG war als Holzbauingenieur für die Statik des Gebäudes verantwortlich.
EFH Mauren
Viel Raum auf schmaler Spur.
Bei diesem Einfamilienhaus handelt es sich um ein Gebäude mittlerer Höhe mit einem langen
und schmalen Grundriss von rund 7 x 18 Metern. Das Gebäude ist 12 Meter hoch und wurde mit
Aussenwänden aus KLH-Weisstanne sowie einem steilen Dach mit 45° Dachneigung ausgeführt.
Eine Besonderheit dieses Projekts ist die Lastabtragung über die Innenwände. Da im
Erdgeschoss ein grosses Wohnzimmer ohne Stützen und Wände geplant war, wurde die Decke
über dem Erdgeschoss an den Wänden des Dachgeschosses aufgehängt. Dafür wurden vier
Innenwandachsen als tragende Scheiben ausgebildet, an welchen die Decke befestigt ist. Das
Dach wurde mittels Sparrenpfetten ausgeführt.
Die statischen Elemente wurden so in das Gebäude integriert, dass sie mit den sichtbaren
Holzoberflächen zusammenwirken. Die tragenden Scheiben bleiben im Innenraum sichtbar,
während die östliche Längswand als durchgehende Fensterfront ausgebildet ist. Alle sichtbaren
Oberflächen wurden in Holz beziehungsweise Weisstanne ausgeführt. Die XYLO AG war als
Holzbauingenieur für die Statik und Tragwerksplanung verantwortlich.
EFH Triesenberg
Auskragendes Dachgeschoss über Fensterfront
Für dieses in Hanglage gelegenes Objekt wurde das Ober- und Dachgeschoss in Holzbauweise
ausgeführt. Das rhomboide Obergeschoss kragt auf zwei Seiten jeweils 2 Meter aus und ist
geprägt durch eine raumhohe Verglasung in Richtung des Tals.
Bei diesem Projekt gab es einige interessante Details zu lösen. Unter anderem mussten kreative
Lösungen für die vertikale und horizontale Lastabtragung gefunden werden, wegen der wenigen
übereinanderliegenden Wände und grossen Hebeschiebtüren.
Unsere Arbeiten beinhalteten das Erstellen des statisches Konzepts, die Tragwerksplanung
sowie auch das Erstellen der Ausschreibungsunterlagen.
Bijou in den Bergen
Modern gedacht. Traditionell verwurzelt.
Bei diesem Ferienhaus in den Liechtensteiner Bergen wurde eine Verbindung von Tradition und
Moderne umgesetzt. Zeitgemässe Elemente im Innenausbau wurden mit sorgfältig
aufgearbeitetem Altholz kombiniert, wodurch das Haus eine warme und charaktervolle
Ausstrahlung erhält.
Eine Besonderheit dieses Projekts ist die bewusste Materialwahl im Innen- und Aussenbereich.
Im Inneren prägt das Altholz die Atmosphäre, während die Gebäudehülle als traditionelle
Deckleistenschalung ausgeführt wurde. Für die Fassade kam gedämpfte Lärche zum Einsatz,
welche durch ihre lebendige und strukturreiche Oberfläche überzeugt.
Eine Herausforderung lag darin, mit Altholz eine tragfähige Konstruktion auf rund 1500 m ü. M.
umzusetzen. Dabei mussten die bestehenden Materialien sorgfältig beurteilt und konstruktiv
passend eingesetzt werden. Durch die sorgfältige Planung und Ausführung fügt sich das
Gebäude harmonisch in den regionaltypischen Baustil ein. Die XYLO AG war als
Holzbauingenieur für die Statik und Tragwerksplanung verantwortlich.
Brücke Sportplatz Rheinwiese
Im Zuge der Erweiterung des Sportplatzes Rheinwiese in Schaan wurde eine neue Brücke
gebaut, welche über den Binnenkanal gespannt ist.
Die Trogbrücke ist 16.00 Meter lang und rund 2.75 Meter breit mit einem Gewicht inklusive
Asphalt von rund 10 Tonnen. Das Primärtragwerk sind zwei überhöhte Brettschichtholzträger, an
welchen das Sekundärtragwerk aufgehängt ist. Bei der Planung bestand ein Hauptfokus darin,
das Tragwerk sowie sämtliche Anschlüsse so zu gestalten, dass diese der Witterung nicht
ausgesetzt sind, die Balkenstirnen geschützt sind und kein stehendes Wasser entstehen kann.
Die Kipphalterungen wurden verdeckt montiert. Die Kipphalterungen wurden verdeckt montiert.
Die XYLO AG war beauftragt, im Variantenstudium einige Vorschläge für befahrbare Brücken zu
erstellen und für die von der Gemeinde Schaan ausgewählte Variante die Tragwerksplanung, und
die Ausschreibung zu erstellen.
Stallumbau Hasenbünt
Vom Stall hinaus, ins Reihenhaus
Bei diesem Projekt wurde ein ehemaliger Stall zu einem Reihenhaus umgebaut. Die
bestehenden Grundmauern blieben erhalten, wodurch das Gebäude im Rahmen des
Denkmalschutzes wieder in derselben Grösse aufgebaut werden konnte. Obwohl von der
ursprünglichen Struktur nur noch wenig vorhanden ist, gilt das Projekt dadurch als Umbau und
nicht als Neubau.
Eine Besonderheit dieses Gebäudes ist das steile Dach mit grossen Lukarnen und mehreren
Dachfenstern um das Dachgeschoss so gut wie möglich auszunutzen. .Eine besondere
Herausforderung lag bei der Lastabtragung im Bereich der Giebelwand. Da diese nicht
durchgehend bis ins Erdgeschoss geführt werden konnte, wurde sie konstruktiv so ausgebildet,
dass sie als tragende Scheibe wirkt und gleichzeitig als Träger dient, an welchem die Decke über
dem Erdgeschoss aufgehängt ist.
Die XYLO AG war als Holzbauingenieur für die Statik des Gebäudes verantwortlich.
EFH Mauren
Viel Raum auf schmaler Spur.
Bei diesem Einfamilienhaus handelt es sich um ein Gebäude mittlerer Höhe mit einem langen
und schmalen Grundriss von rund 7 x 18 Metern. Das Gebäude ist 12 Meter hoch und wurde mit
Aussenwänden aus KLH-Weisstanne sowie einem steilen Dach mit 45° Dachneigung ausgeführt.
Eine Besonderheit dieses Projekts ist die Lastabtragung über die Innenwände. Da im
Erdgeschoss ein grosses Wohnzimmer ohne Stützen und Wände geplant war, wurde die Decke
über dem Erdgeschoss an den Wänden des Dachgeschosses aufgehängt. Dafür wurden vier
Innenwandachsen als tragende Scheiben ausgebildet, an welchen die Decke befestigt ist. Das
Dach wurde mittels Sparrenpfetten ausgeführt.
Die statischen Elemente wurden so in das Gebäude integriert, dass sie mit den sichtbaren
Holzoberflächen zusammenwirken. Die tragenden Scheiben bleiben im Innenraum sichtbar,
während die östliche Längswand als durchgehende Fensterfront ausgebildet ist. Alle sichtbaren
Oberflächen wurden in Holz beziehungsweise Weisstanne ausgeführt. Die XYLO AG war als
Holzbauingenieur für die Statik und Tragwerksplanung verantwortlich.
EFH Triesenberg
Auskragendes Dachgeschoss über Fensterfront
Für dieses in Hanglage gelegenes Objekt wurde das Ober- und Dachgeschoss in Holzbauweise
ausgeführt. Das rhomboide Obergeschoss kragt auf zwei Seiten jeweils 2 Meter aus und ist
geprägt durch eine raumhohe Verglasung in Richtung des Tals.
Bei diesem Projekt gab es einige interessante Details zu lösen. Unter anderem mussten kreative
Lösungen für die vertikale und horizontale Lastabtragung gefunden werden, wegen der wenigen
übereinanderliegenden Wände und grossen Hebeschiebtüren.
Unsere Arbeiten beinhalteten das Erstellen des statisches Konzepts, die Tragwerksplanung
sowie auch das Erstellen der Ausschreibungsunterlagen.
Bijou in den Bergen
Modern gedacht. Traditionell verwurzelt.
Bei diesem Ferienhaus in den Liechtensteiner Bergen wurde eine Verbindung von Tradition und
Moderne umgesetzt. Zeitgemässe Elemente im Innenausbau wurden mit sorgfältig
aufgearbeitetem Altholz kombiniert, wodurch das Haus eine warme und charaktervolle
Ausstrahlung erhält.
Eine Besonderheit dieses Projekts ist die bewusste Materialwahl im Innen- und Aussenbereich.
Im Inneren prägt das Altholz die Atmosphäre, während die Gebäudehülle als traditionelle
Deckleistenschalung ausgeführt wurde. Für die Fassade kam gedämpfte Lärche zum Einsatz,
welche durch ihre lebendige und strukturreiche Oberfläche überzeugt.
Eine Herausforderung lag darin, mit Altholz eine tragfähige Konstruktion auf rund 1500 m ü. M.
umzusetzen. Dabei mussten die bestehenden Materialien sorgfältig beurteilt und konstruktiv
passend eingesetzt werden. Durch die sorgfältige Planung und Ausführung fügt sich das
Gebäude harmonisch in den regionaltypischen Baustil ein. Die XYLO AG war als
Holzbauingenieur für die Statik und Tragwerksplanung verantwortlich.
Brücke Sportplatz Rheinwiese
Im Zuge der Erweiterung des Sportplatzes Rheinwiese in Schaan wurde eine neue Brücke
gebaut, welche über den Binnenkanal gespannt ist.
Die Trogbrücke ist 16.00 Meter lang und rund 2.75 Meter breit mit einem Gewicht inklusive
Asphalt von rund 10 Tonnen. Das Primärtragwerk sind zwei überhöhte Brettschichtholzträger, an
welchen das Sekundärtragwerk aufgehängt ist. Bei der Planung bestand ein Hauptfokus darin,
das Tragwerk sowie sämtliche Anschlüsse so zu gestalten, dass diese der Witterung nicht
ausgesetzt sind, die Balkenstirnen geschützt sind und kein stehendes Wasser entstehen kann.
Die Kipphalterungen wurden verdeckt montiert. Die Kipphalterungen wurden verdeckt montiert.
Die XYLO AG war beauftragt, im Variantenstudium einige Vorschläge für befahrbare Brücken zu
erstellen und für die von der Gemeinde Schaan ausgewählte Variante die Tragwerksplanung, und
die Ausschreibung zu erstellen.
Feuerwehrdepot Vaduz
An der Schaanerstrasse in Vaduz wurde ein neues Feuerwehrdepot erstellt, das im Herbst 2025
von der Freiwilligen Feuerwehr und dem Samariterverein Vaduz bezogen wurde. Der Neubau
verbindet eine klare Architektur mit funktionalen Abläufen und legt grossen Wert auf
Nachhaltigkeit und regionale Materialien.
Das Gebäude wurde als Beton-Holz-Hybridbau ausgeführt. Die Fassade sowie die
Dämmelemente bestehen vollständig aus Holz. Die Fassadenlamellen wurden aus
Liechtensteiner Fichtenholz gefertigt, das von den Forstbetrieben Vaduz, Triesen und Mauren
geliefert wurde. Durch die rhythmische Holzfassade fügt sich das Gebäude gut in die Umgebung
ein und erhält zugleich einen markanten Ausdruck.
Die XYLO AG war als Holzbauingenieurbüro für die Planung der Fassade, der Decken und des
Daches verantwortlich. Auch die Luftdichtigkeit des Gebäudes war ein wichtiger Bestandteil der
Planung.
Bijou in den Bergen
Modern gedacht. Traditionell verwurzelt.
Bei diesem Ferienhaus in den Liechtensteiner Bergen wurde eine Verbindung von Tradition und
Moderne umgesetzt. Zeitgemässe Elemente im Innenausbau wurden mit sorgfältig
aufgearbeitetem Altholz kombiniert, wodurch das Haus eine warme und charaktervolle
Ausstrahlung erhält.
Eine Besonderheit dieses Projekts ist die bewusste Materialwahl im Innen- und Aussenbereich.
Im Inneren prägt das Altholz die Atmosphäre, während die Gebäudehülle als traditionelle
Deckleistenschalung ausgeführt wurde. Für die Fassade kam gedämpfte Lärche zum Einsatz,
welche durch ihre lebendige und strukturreiche Oberfläche überzeugt.
Eine Herausforderung lag darin, mit Altholz eine tragfähige Konstruktion auf rund 1500 m ü. M.
umzusetzen. Dabei mussten die bestehenden Materialien sorgfältig beurteilt und konstruktiv
passend eingesetzt werden. Durch die sorgfältige Planung und Ausführung fügt sich das
Gebäude harmonisch in den regionaltypischen Baustil ein. Die XYLO AG war als
Holzbauingenieur für die Statik und Tragwerksplanung verantwortlich.
Brücke Sportplatz Rheinwiese
Im Zuge der Erweiterung des Sportplatzes Rheinwiese in Schaan wurde eine neue Brücke
gebaut, welche über den Binnenkanal gespannt ist.
Die Trogbrücke ist 16.00 Meter lang und rund 2.75 Meter breit mit einem Gewicht inklusive
Asphalt von rund 10 Tonnen. Das Primärtragwerk sind zwei überhöhte Brettschichtholzträger, an
welchen das Sekundärtragwerk aufgehängt ist. Bei der Planung bestand ein Hauptfokus darin,
das Tragwerk sowie sämtliche Anschlüsse so zu gestalten, dass diese der Witterung nicht
ausgesetzt sind, die Balkenstirnen geschützt sind und kein stehendes Wasser entstehen kann.
Die Kipphalterungen wurden verdeckt montiert. Die Kipphalterungen wurden verdeckt montiert.
Die XYLO AG war beauftragt, im Variantenstudium einige Vorschläge für befahrbare Brücken zu
erstellen und für die von der Gemeinde Schaan ausgewählte Variante die Tragwerksplanung, und
die Ausschreibung zu erstellen.
Feuerwehrdepot Vaduz
An der Schaanerstrasse in Vaduz wurde ein neues Feuerwehrdepot erstellt, das im Herbst 2025
von der Freiwilligen Feuerwehr und dem Samariterverein Vaduz bezogen wurde. Der Neubau
verbindet eine klare Architektur mit funktionalen Abläufen und legt grossen Wert auf
Nachhaltigkeit und regionale Materialien.
Das Gebäude wurde als Beton-Holz-Hybridbau ausgeführt. Die Fassade sowie die
Dämmelemente bestehen vollständig aus Holz. Die Fassadenlamellen wurden aus
Liechtensteiner Fichtenholz gefertigt, das von den Forstbetrieben Vaduz, Triesen und Mauren
geliefert wurde. Durch die rhythmische Holzfassade fügt sich das Gebäude gut in die Umgebung
ein und erhält zugleich einen markanten Ausdruck.
Die XYLO AG war als Holzbauingenieurbüro für die Planung der Fassade, der Decken und des
Daches verantwortlich. Auch die Luftdichtigkeit des Gebäudes war ein wichtiger Bestandteil der
Planung.
Hofstätte Vaduz
Bei diesem Projekt wurde ein altes Wohnhaus mitsamt des dazugehörigen Stalls saniert. Aus
dem Wohnhaus sind Ferienwohnungen im Denkmalschutz entstanden und der Stall
wird für Veranstaltungen vermietet.
Unsere Arbeiten umfassten die Sondierung, Massaufnahmen, Tragwerksplanung,
Variantenstudium, Ausschreibung der Holzbauarbeiten sowie die Begleitung und
Beratung der Bauleitung während der gesamten Bauzeit.
Das Objekt stellte einige Herausforderungen dar, da die Bausubstanz teils nicht mehr im
besten Zustand war. Es benötigte ein gutes und sauberes Zusammenspiel zwischen Architekt,
Bauherr und Holzbauingenieur, um die architektonischen mit den statischen Elementen
verbinden zu können.
Giessen Hotel & Coffeehouse
Das Hotel Landhaus am Giessen und Coffeehouse wurde saniert und ein neuer Anbau erstellt. Der Neubau setzt einen Kontrast zum bestehenden Gebäude. Die Aussenfassade ist aus sägerohem, behandeltem Fichtenholz mit fein gehobelter Struktur.
Die Dachkonstruktion wurde mit auskragenden Balken erstellt, die in den Gebäudeecken als
Fächer ausgeführt wurden. Es mussten einige statische und konstruktiv durchdachte Details
erstellt werden, damit die auskragende Dachkonstruktion so ausgeführt werden konnte und dies gleichwohl mit den grossen Fensterfronten und Storenkästen funktionierte.
Dieses Projekt wurde mittels BIM ausgeführt. Die XYLO AG war beauftragt mit der Tragwerks -und Detailplanung, sowie dem Erstellen einer 3D-Datei nach BIM-Auflagen.
Turm auf Dux
Der Turm zeichnet sich durch ein innovatives Tragwerkskonzept aus, das auf der Form eines Sechsecks basiert. Das Fundament besteht aus Betonfertigteilen, die sowohl auf dem Dorfplatz als auch auf Dux verwendet wurden. Das Herzstück des Fundaments bildet ein Sechseck umrahmt von sechs trapezförmigen Fertigteilen einschliesslich Brüstung. Diese wurden schubfest untereinander verschraubt. Die geometrisch anspruchsvolle Form des eigentlichen Holzturms übernimmt das Sechseck, das um 135 Grad rotiert und nach oben hin verjüngt wurde, sodass der Aussenturm von unten betrachtet sich in den Himmel zu schrauben scheint. Zusätzlich wurden die Flächen auseinandergezogen. Damit die sechs Schalen als Ganzes dastehen, wurden sie pro Geschoss mit einem Fassreif versehen. Ergänzend kamen Druckstäbe in den Öffnungen hinzu, die zusätzlich ausgekreuzt wurden.
Der gesamte Bau des 35 Meter hohen Turms erfolgte unter Einbeziehung lokaler Ressourcen. Die 360 Kubikmeter Rundholz aus Fichten, Lärchen und Douglasien stammen aus einem Umkreis von maximal 20 Kilometern.
Eine Besonderheit des Projekts ist die Wiederverwendbarkeit der Konstruktion. Der Turm wurde zuerst im Zentrum von Schaan aufgebaut und später auf Dux wiedererrichtet. Dies zeigt, dass Holz nicht nur regional und ressourcenschonend eingesetzt werden kann, sondern auch flexible und zukunftsfähige Konstruktionen ermöglicht. Die XYLO AG war als Holzbauingenieur für die Entwicklung und Planung verantwortlich.
Hofstätte Vaduz
Bei diesem Projekt wurde ein altes Wohnhaus mitsamt des dazugehörigen Stalls saniert. Aus
dem Wohnhaus sind Ferienwohnungen im Denkmalschutz entstanden und der Stall
wird für Veranstaltungen vermietet.
Unsere Arbeiten umfassten die Sondierung, Massaufnahmen, Tragwerksplanung,
Variantenstudium, Ausschreibung der Holzbauarbeiten sowie die Begleitung und
Beratung der Bauleitung während der gesamten Bauzeit.
Das Objekt stellte einige Herausforderungen dar, da die Bausubstanz teils nicht mehr im
besten Zustand war. Es benötigte ein gutes und sauberes Zusammenspiel zwischen Architekt,
Bauherr und Holzbauingenieur, um die architektonischen mit den statischen Elementen
verbinden zu können.
Giessen Hotel & Coffeehouse
Das Hotel Landhaus am Giessen und Coffeehouse wurde saniert und ein neuer Anbau erstellt. Der Neubau setzt einen Kontrast zum bestehenden Gebäude. Die Aussenfassade ist aus sägerohem, behandeltem Fichtenholz mit fein gehobelter Struktur.
Die Dachkonstruktion wurde mit auskragenden Balken erstellt, die in den Gebäudeecken als
Fächer ausgeführt wurden. Es mussten einige statische und konstruktiv durchdachte Details
erstellt werden, damit die auskragende Dachkonstruktion so ausgeführt werden konnte und dies gleichwohl mit den grossen Fensterfronten und Storenkästen funktionierte.
Dieses Projekt wurde mittels BIM ausgeführt. Die XYLO AG war beauftragt mit der Tragwerks -und Detailplanung, sowie dem Erstellen einer 3D-Datei nach BIM-Auflagen.
Turm auf Dux
Der Turm zeichnet sich durch ein innovatives Tragwerkskonzept aus, das auf der Form eines Sechsecks basiert. Das Fundament besteht aus Betonfertigteilen, die sowohl auf dem Dorfplatz als auch auf Dux verwendet wurden. Das Herzstück des Fundaments bildet ein Sechseck umrahmt von sechs trapezförmigen Fertigteilen einschliesslich Brüstung. Diese wurden schubfest untereinander verschraubt. Die geometrisch anspruchsvolle Form des eigentlichen Holzturms übernimmt das Sechseck, das um 135 Grad rotiert und nach oben hin verjüngt wurde, sodass der Aussenturm von unten betrachtet sich in den Himmel zu schrauben scheint. Zusätzlich wurden die Flächen auseinandergezogen. Damit die sechs Schalen als Ganzes dastehen, wurden sie pro Geschoss mit einem Fassreif versehen. Ergänzend kamen Druckstäbe in den Öffnungen hinzu, die zusätzlich ausgekreuzt wurden.
Der gesamte Bau des 35 Meter hohen Turms erfolgte unter Einbeziehung lokaler Ressourcen. Die 360 Kubikmeter Rundholz aus Fichten, Lärchen und Douglasien stammen aus einem Umkreis von maximal 20 Kilometern.
Eine Besonderheit des Projekts ist die Wiederverwendbarkeit der Konstruktion. Der Turm wurde zuerst im Zentrum von Schaan aufgebaut und später auf Dux wiedererrichtet. Dies zeigt, dass Holz nicht nur regional und ressourcenschonend eingesetzt werden kann, sondern auch flexible und zukunftsfähige Konstruktionen ermöglicht. Die XYLO AG war als Holzbauingenieur für die Entwicklung und Planung verantwortlich.
HPZ Rietle
Modulbau für mehr Lebensraum
Beim Neubau des HPZ Wohnheims Rietle entstand ein Gebäude für betreutes Wohnen im Alter.
Das Projekt wurde in Holzmodulbauweise umgesetzt und verbindet eine hohe Wohnqualität mit
einem nachhaltigen Umgang mit Materialien. Im Zentrum der Anlage befindet sich ein
Skelettbau, in welchem der Gemeinschaftsraum angeordnet ist.
Eine Besonderheit dieses Projekts ist die Kombination aus Modulbau und sichtbaren
Holzbauteilen. Die Wände der Module bestehen aus einer massiven Tragstruktur aus
Mehrschichtplatten. Für die Decken kamen heimische Brettstapelelemente zum Einsatz, deren
Holz aus den Wäldern Liechtensteins stammt. Auch im Innenausbau wurde Holz bewusst
eingesetzt, unter anderem bei der Treppenverkleidung aus Esche und den Parkettböden.
Der vorgehängte Balkon wurde mit einem speziell entwickelten Konstruktionselement
umgesetzt. Durch die besondere Abstützung der Module konnte zudem eine verbesserte
Schalldämmung zwischen den einzelnen Einheiten erreicht werden. In Zusammenarbeit mit der
Alpiger Holzbau AG entstand ein komfortabler und ruhiger Lebensraum für die Bewohnerinnen
und Bewohner. Die XYLO AG war als Holzbauingenieur für die Tragwerksplanung und die
konstruktiven Lösungen verantwortlich.
Feuerwehrdepot Vaduz
An der Schaanerstrasse in Vaduz wurde ein neues Feuerwehrdepot erstellt, das im Herbst 2025
von der Freiwilligen Feuerwehr und dem Samariterverein Vaduz bezogen wurde. Der Neubau
verbindet eine klare Architektur mit funktionalen Abläufen und legt grossen Wert auf
Nachhaltigkeit und regionale Materialien.
Das Gebäude wurde als Beton-Holz-Hybridbau ausgeführt. Die Fassade sowie die
Dämmelemente bestehen vollständig aus Holz. Die Fassadenlamellen wurden aus
Liechtensteiner Fichtenholz gefertigt, das von den Forstbetrieben Vaduz, Triesen und Mauren
geliefert wurde. Durch die rhythmische Holzfassade fügt sich das Gebäude gut in die Umgebung
ein und erhält zugleich einen markanten Ausdruck.
Die XYLO AG war als Holzbauingenieurbüro für die Planung der Fassade, der Decken und des
Daches verantwortlich. Auch die Luftdichtigkeit des Gebäudes war ein wichtiger Bestandteil der
Planung.
Hofstätte Vaduz
Bei diesem Projekt wurde ein altes Wohnhaus mitsamt des dazugehörigen Stalls saniert. Aus
dem Wohnhaus sind Ferienwohnungen im Denkmalschutz entstanden und der Stall
wird für Veranstaltungen vermietet.
Unsere Arbeiten umfassten die Sondierung, Massaufnahmen, Tragwerksplanung,
Variantenstudium, Ausschreibung der Holzbauarbeiten sowie die Begleitung und
Beratung der Bauleitung während der gesamten Bauzeit.
Das Objekt stellte einige Herausforderungen dar, da die Bausubstanz teils nicht mehr im
besten Zustand war. Es benötigte ein gutes und sauberes Zusammenspiel zwischen Architekt,
Bauherr und Holzbauingenieur, um die architektonischen mit den statischen Elementen
verbinden zu können.
Giessen Hotel & Coffeehouse
Das Hotel Landhaus am Giessen und Coffeehouse wurde saniert und ein neuer Anbau erstellt. Der Neubau setzt einen Kontrast zum bestehenden Gebäude. Die Aussenfassade ist aus sägerohem, behandeltem Fichtenholz mit fein gehobelter Struktur.
Die Dachkonstruktion wurde mit auskragenden Balken erstellt, die in den Gebäudeecken als
Fächer ausgeführt wurden. Es mussten einige statische und konstruktiv durchdachte Details
erstellt werden, damit die auskragende Dachkonstruktion so ausgeführt werden konnte und dies gleichwohl mit den grossen Fensterfronten und Storenkästen funktionierte.
Dieses Projekt wurde mittels BIM ausgeführt. Die XYLO AG war beauftragt mit der Tragwerks -und Detailplanung, sowie dem Erstellen einer 3D-Datei nach BIM-Auflagen.
Turm auf Dux
Der Turm zeichnet sich durch ein innovatives Tragwerkskonzept aus, das auf der Form eines Sechsecks basiert. Das Fundament besteht aus Betonfertigteilen, die sowohl auf dem Dorfplatz als auch auf Dux verwendet wurden. Das Herzstück des Fundaments bildet ein Sechseck umrahmt von sechs trapezförmigen Fertigteilen einschliesslich Brüstung. Diese wurden schubfest untereinander verschraubt. Die geometrisch anspruchsvolle Form des eigentlichen Holzturms übernimmt das Sechseck, das um 135 Grad rotiert und nach oben hin verjüngt wurde, sodass der Aussenturm von unten betrachtet sich in den Himmel zu schrauben scheint. Zusätzlich wurden die Flächen auseinandergezogen. Damit die sechs Schalen als Ganzes dastehen, wurden sie pro Geschoss mit einem Fassreif versehen. Ergänzend kamen Druckstäbe in den Öffnungen hinzu, die zusätzlich ausgekreuzt wurden.
Der gesamte Bau des 35 Meter hohen Turms erfolgte unter Einbeziehung lokaler Ressourcen. Die 360 Kubikmeter Rundholz aus Fichten, Lärchen und Douglasien stammen aus einem Umkreis von maximal 20 Kilometern.
Eine Besonderheit des Projekts ist die Wiederverwendbarkeit der Konstruktion. Der Turm wurde zuerst im Zentrum von Schaan aufgebaut und später auf Dux wiedererrichtet. Dies zeigt, dass Holz nicht nur regional und ressourcenschonend eingesetzt werden kann, sondern auch flexible und zukunftsfähige Konstruktionen ermöglicht. Die XYLO AG war als Holzbauingenieur für die Entwicklung und Planung verantwortlich.
HPZ Rietle
Modulbau für mehr Lebensraum
Beim Neubau des HPZ Wohnheims Rietle entstand ein Gebäude für betreutes Wohnen im Alter.
Das Projekt wurde in Holzmodulbauweise umgesetzt und verbindet eine hohe Wohnqualität mit
einem nachhaltigen Umgang mit Materialien. Im Zentrum der Anlage befindet sich ein
Skelettbau, in welchem der Gemeinschaftsraum angeordnet ist.
Eine Besonderheit dieses Projekts ist die Kombination aus Modulbau und sichtbaren
Holzbauteilen. Die Wände der Module bestehen aus einer massiven Tragstruktur aus
Mehrschichtplatten. Für die Decken kamen heimische Brettstapelelemente zum Einsatz, deren
Holz aus den Wäldern Liechtensteins stammt. Auch im Innenausbau wurde Holz bewusst
eingesetzt, unter anderem bei der Treppenverkleidung aus Esche und den Parkettböden.
Der vorgehängte Balkon wurde mit einem speziell entwickelten Konstruktionselement
umgesetzt. Durch die besondere Abstützung der Module konnte zudem eine verbesserte
Schalldämmung zwischen den einzelnen Einheiten erreicht werden. In Zusammenarbeit mit der
Alpiger Holzbau AG entstand ein komfortabler und ruhiger Lebensraum für die Bewohnerinnen
und Bewohner. Die XYLO AG war als Holzbauingenieur für die Tragwerksplanung und die
konstruktiven Lösungen verantwortlich.
Holzschopf Triesenberg
Für die Gemeinde Triesenberg wurde ein neuer Forstwerkhof geplant. Dieser dient als
Abstellplatz für Forstwerkzeuge und wird zur Lagerung von Holzscheiten genutzt.
Das Tragwerk besteht aus 7 Binderkonstruktionen, welche in einem Abstand von 3.50 Meter
angeordnet wurden. Diese wurden mittels Zugstangen und Windverbänden im Dach ausgesteift.
Die Spannweite von diesen beträgt rund 16 Meter.
Das verwendete Holz kommt aus regionalem Liechtensteiner Wald und wurde extra für dieses
Objekt von den Triesenberger Förstern eingeschnitten.
Die XYLO AG war verantwortlich für die Statik, Tragwerksplanung, Detaillösungen und
Ausschreibungen für das Gebäude und die Fassade.
Gewerbepark Seidenbaum
Räume für Träume
Beim Neubau des Gewerbeparks Seidenbaum entstand ein vielseitig nutzbares Gebäude für
unterschiedliche Gewerbe- und Nutzungsbereiche. Unter anderem sind darin ein Schulraum
sowie Werkräume der Heilpädagogischen Schule untergebracht.
Eine Besonderheit dieses Projekts ist die flexible Nutzung des Gebäudes. Die verschiedenen
Räume mussten so geplant werden, dass sie den unterschiedlichen Anforderungen an Gebrauch,
Tragfähigkeit und Funktion entsprechen. Gleichzeitig sollte eine wirtschaftliche und klare
Konstruktion umgesetzt werden.
Die Alfred Frey AG plante und realisierte den Gewerbepark Seidenbaum mit Unterstützung der
XYLO AG. Die XYLO AG war als Holzbauingenieur für die statische Begleitung und die
Tragwerksplanung verantwortlich.
HPZ Rietle
Modulbau für mehr Lebensraum
Beim Neubau des HPZ Wohnheims Rietle entstand ein Gebäude für betreutes Wohnen im Alter.
Das Projekt wurde in Holzmodulbauweise umgesetzt und verbindet eine hohe Wohnqualität mit
einem nachhaltigen Umgang mit Materialien. Im Zentrum der Anlage befindet sich ein
Skelettbau, in welchem der Gemeinschaftsraum angeordnet ist.
Eine Besonderheit dieses Projekts ist die Kombination aus Modulbau und sichtbaren
Holzbauteilen. Die Wände der Module bestehen aus einer massiven Tragstruktur aus
Mehrschichtplatten. Für die Decken kamen heimische Brettstapelelemente zum Einsatz, deren
Holz aus den Wäldern Liechtensteins stammt. Auch im Innenausbau wurde Holz bewusst
eingesetzt, unter anderem bei der Treppenverkleidung aus Esche und den Parkettböden.
Der vorgehängte Balkon wurde mit einem speziell entwickelten Konstruktionselement
umgesetzt. Durch die besondere Abstützung der Module konnte zudem eine verbesserte
Schalldämmung zwischen den einzelnen Einheiten erreicht werden. In Zusammenarbeit mit der
Alpiger Holzbau AG entstand ein komfortabler und ruhiger Lebensraum für die Bewohnerinnen
und Bewohner. Die XYLO AG war als Holzbauingenieur für die Tragwerksplanung und die
konstruktiven Lösungen verantwortlich.
Holzschopf Triesenberg
Für die Gemeinde Triesenberg wurde ein neuer Forstwerkhof geplant. Dieser dient als
Abstellplatz für Forstwerkzeuge und wird zur Lagerung von Holzscheiten genutzt.
Das Tragwerk besteht aus 7 Binderkonstruktionen, welche in einem Abstand von 3.50 Meter
angeordnet wurden. Diese wurden mittels Zugstangen und Windverbänden im Dach ausgesteift.
Die Spannweite von diesen beträgt rund 16 Meter.
Das verwendete Holz kommt aus regionalem Liechtensteiner Wald und wurde extra für dieses
Objekt von den Triesenberger Förstern eingeschnitten.
Die XYLO AG war verantwortlich für die Statik, Tragwerksplanung, Detaillösungen und
Ausschreibungen für das Gebäude und die Fassade.
Gewerbepark Seidenbaum
Räume für Träume
Beim Neubau des Gewerbeparks Seidenbaum entstand ein vielseitig nutzbares Gebäude für
unterschiedliche Gewerbe- und Nutzungsbereiche. Unter anderem sind darin ein Schulraum
sowie Werkräume der Heilpädagogischen Schule untergebracht.
Eine Besonderheit dieses Projekts ist die flexible Nutzung des Gebäudes. Die verschiedenen
Räume mussten so geplant werden, dass sie den unterschiedlichen Anforderungen an Gebrauch,
Tragfähigkeit und Funktion entsprechen. Gleichzeitig sollte eine wirtschaftliche und klare
Konstruktion umgesetzt werden.
Die Alfred Frey AG plante und realisierte den Gewerbepark Seidenbaum mit Unterstützung der
XYLO AG. Die XYLO AG war als Holzbauingenieur für die statische Begleitung und die
Tragwerksplanung verantwortlich.
Neubau Laden Jenaz
Bei diesem Projekt stand der optimale Einsatz von regionalem Holz im Vordergrund. Die Holzbauteile wurden so geplant, dass sie mit kleinen Dimensionen ausgeführt werden konnten und damit auch aus dem eigenen Wald verfügbar waren. Dadurch konnte der Rohstoff gezielt und ressourcenschonend eingesetzt werden.
Eine Besonderheit der Konstruktion ist, dass architektonische Elemente gleichzeitig statische Funktionen übernehmen. Tragende Bauteile bilden zugleich die fertige Oberfläche und bleiben sichtbar. So entsteht eine einfache und ehrliche Konstruktion, bei der Material, Tragwerk und Gestaltung eng miteinander verbunden sind.
Durch den Einsatz von regionalem Holz, kurzer Transportwege und den Verzicht auf unnötige zusätzliche Schichten konnte die graue Energie tief gehalten werden. Gleichzeitig musste das Projekt unter hohem Kostendruck umgesetzt werden, weshalb eine wirtschaftliche und klare Holzbaulösung entwickelt wurde.
Neubau Wohnen am See
Vorgefertigt. Verschifft. Verbaut.
Bei diesem Mehrfamilienhaus wurde ein Holzbausystem in Elementbauweise umgesetzt. Die
Fassade, die Holzterrassen, das Hafendach, die Treppen sowie die Holzdecken wurden als
sichtbare Holzbauteile ausgeführt.
Eine besondere Herausforderung war der Treppenturm aus Holz. Dieser wurde in einem Stück
vorgefertigt und wurde mit dem Schiff über den Walensee transportiert werden. Dadurch waren
die Planung der Vorfertigung, der Transport und die Montage ein wichtiger Bestandteil des
Projekts.
Die XYLO AG war als Holzbauingenieur für die Tragwerksplanung, Ausschreibung und die
konstruktive Begleitung verantwortlich.
Aussichtsplattform Letzi
Ein spannendes Projekt erreichte uns von der Gemeinde Vaduz. Der neue Walderlebnispfad
sollte eine Hauptattraktion haben: eine Aussichtsplattform, welche einen schönen Ausblick über
das Rheintal und die Liechtensteiner Hauptstadt bietet.
Die Herausforderung war, die Plattform so zu gestalten, dass diese harmonisch in die
bestehende Landschaft passt und zugleich stabil und witterungsbeständig ist. In enger
Zusammenarbeit mit dem Architekten und der Zimmerei konnte ein tolles Produkt entstehen.
Ebenfalls ein wichtiger Faktor war die Nachhaltigkeit, dieser wurde dadurch berücksichtigt, dass
die gesamte Holzkonstruktion aus 15 Lärchenbäumen entstanden ist, welche im selben Wald
gefällt wurden. So entstand eine umweltfreundliche und lokale Lösung.
Neubau Laden Jenaz
Bei diesem Projekt stand der optimale Einsatz von regionalem Holz im Vordergrund. Die Holzbauteile wurden so geplant, dass sie mit kleinen Dimensionen ausgeführt werden konnten und damit auch aus dem eigenen Wald verfügbar waren. Dadurch konnte der Rohstoff gezielt und ressourcenschonend eingesetzt werden.
Eine Besonderheit der Konstruktion ist, dass architektonische Elemente gleichzeitig statische Funktionen übernehmen. Tragende Bauteile bilden zugleich die fertige Oberfläche und bleiben sichtbar. So entsteht eine einfache und ehrliche Konstruktion, bei der Material, Tragwerk und Gestaltung eng miteinander verbunden sind.
Durch den Einsatz von regionalem Holz, kurzer Transportwege und den Verzicht auf unnötige zusätzliche Schichten konnte die graue Energie tief gehalten werden. Gleichzeitig musste das Projekt unter hohem Kostendruck umgesetzt werden, weshalb eine wirtschaftliche und klare Holzbaulösung entwickelt wurde.
Neubau Wohnen am See
Vorgefertigt. Verschifft. Verbaut.
Bei diesem Mehrfamilienhaus wurde ein Holzbausystem in Elementbauweise umgesetzt. Die
Fassade, die Holzterrassen, das Hafendach, die Treppen sowie die Holzdecken wurden als
sichtbare Holzbauteile ausgeführt.
Eine besondere Herausforderung war der Treppenturm aus Holz. Dieser wurde in einem Stück
vorgefertigt und wurde mit dem Schiff über den Walensee transportiert werden. Dadurch waren
die Planung der Vorfertigung, der Transport und die Montage ein wichtiger Bestandteil des
Projekts.
Die XYLO AG war als Holzbauingenieur für die Tragwerksplanung, Ausschreibung und die
konstruktive Begleitung verantwortlich.
Aussichtsplattform Letzi
Ein spannendes Projekt erreichte uns von der Gemeinde Vaduz. Der neue Walderlebnispfad
sollte eine Hauptattraktion haben: eine Aussichtsplattform, welche einen schönen Ausblick über
das Rheintal und die Liechtensteiner Hauptstadt bietet.
Die Herausforderung war, die Plattform so zu gestalten, dass diese harmonisch in die
bestehende Landschaft passt und zugleich stabil und witterungsbeständig ist. In enger
Zusammenarbeit mit dem Architekten und der Zimmerei konnte ein tolles Produkt entstehen.
Ebenfalls ein wichtiger Faktor war die Nachhaltigkeit, dieser wurde dadurch berücksichtigt, dass
die gesamte Holzkonstruktion aus 15 Lärchenbäumen entstanden ist, welche im selben Wald
gefällt wurden. So entstand eine umweltfreundliche und lokale Lösung.
Holzschopf Triesenberg
Für die Gemeinde Triesenberg wurde ein neuer Forstwerkhof geplant. Dieser dient als
Abstellplatz für Forstwerkzeuge und wird zur Lagerung von Holzscheiten genutzt.
Das Tragwerk besteht aus 7 Binderkonstruktionen, welche in einem Abstand von 3.50 Meter
angeordnet wurden. Diese wurden mittels Zugstangen und Windverbänden im Dach ausgesteift.
Die Spannweite von diesen beträgt rund 16 Meter.
Das verwendete Holz kommt aus regionalem Liechtensteiner Wald und wurde extra für dieses
Objekt von den Triesenberger Förstern eingeschnitten.
Die XYLO AG war verantwortlich für die Statik, Tragwerksplanung, Detaillösungen und
Ausschreibungen für das Gebäude und die Fassade.
Gewerbepark Seidenbaum
Räume für Träume
Beim Neubau des Gewerbeparks Seidenbaum entstand ein vielseitig nutzbares Gebäude für
unterschiedliche Gewerbe- und Nutzungsbereiche. Unter anderem sind darin ein Schulraum
sowie Werkräume der Heilpädagogischen Schule untergebracht.
Eine Besonderheit dieses Projekts ist die flexible Nutzung des Gebäudes. Die verschiedenen
Räume mussten so geplant werden, dass sie den unterschiedlichen Anforderungen an Gebrauch,
Tragfähigkeit und Funktion entsprechen. Gleichzeitig sollte eine wirtschaftliche und klare
Konstruktion umgesetzt werden.
Die Alfred Frey AG plante und realisierte den Gewerbepark Seidenbaum mit Unterstützung der
XYLO AG. Die XYLO AG war als Holzbauingenieur für die statische Begleitung und die
Tragwerksplanung verantwortlich.
Neubau Laden Jenaz
Bei diesem Projekt stand der optimale Einsatz von regionalem Holz im Vordergrund. Die Holzbauteile wurden so geplant, dass sie mit kleinen Dimensionen ausgeführt werden konnten und damit auch aus dem eigenen Wald verfügbar waren. Dadurch konnte der Rohstoff gezielt und ressourcenschonend eingesetzt werden.
Eine Besonderheit der Konstruktion ist, dass architektonische Elemente gleichzeitig statische Funktionen übernehmen. Tragende Bauteile bilden zugleich die fertige Oberfläche und bleiben sichtbar. So entsteht eine einfache und ehrliche Konstruktion, bei der Material, Tragwerk und Gestaltung eng miteinander verbunden sind.
Durch den Einsatz von regionalem Holz, kurzer Transportwege und den Verzicht auf unnötige zusätzliche Schichten konnte die graue Energie tief gehalten werden. Gleichzeitig musste das Projekt unter hohem Kostendruck umgesetzt werden, weshalb eine wirtschaftliche und klare Holzbaulösung entwickelt wurde.
Neubau Wohnen am See
Vorgefertigt. Verschifft. Verbaut.
Bei diesem Mehrfamilienhaus wurde ein Holzbausystem in Elementbauweise umgesetzt. Die
Fassade, die Holzterrassen, das Hafendach, die Treppen sowie die Holzdecken wurden als
sichtbare Holzbauteile ausgeführt.
Eine besondere Herausforderung war der Treppenturm aus Holz. Dieser wurde in einem Stück
vorgefertigt und wurde mit dem Schiff über den Walensee transportiert werden. Dadurch waren
die Planung der Vorfertigung, der Transport und die Montage ein wichtiger Bestandteil des
Projekts.
Die XYLO AG war als Holzbauingenieur für die Tragwerksplanung, Ausschreibung und die
konstruktive Begleitung verantwortlich.
Aussichtsplattform Letzi
Ein spannendes Projekt erreichte uns von der Gemeinde Vaduz. Der neue Walderlebnispfad
sollte eine Hauptattraktion haben: eine Aussichtsplattform, welche einen schönen Ausblick über
das Rheintal und die Liechtensteiner Hauptstadt bietet.
Die Herausforderung war, die Plattform so zu gestalten, dass diese harmonisch in die
bestehende Landschaft passt und zugleich stabil und witterungsbeständig ist. In enger
Zusammenarbeit mit dem Architekten und der Zimmerei konnte ein tolles Produkt entstehen.
Ebenfalls ein wichtiger Faktor war die Nachhaltigkeit, dieser wurde dadurch berücksichtigt, dass
die gesamte Holzkonstruktion aus 15 Lärchenbäumen entstanden ist, welche im selben Wald
gefällt wurden. So entstand eine umweltfreundliche und lokale Lösung.
Umbau Wohnhaus Planken
Alte Balken, neuer Schwung
In Planken wurde ein altes Wohnhaus umgebaut, bei dem der ursprüngliche Charakter
möglichst erhalten bleiben sollte. Ziel war es, Alt und Neu sorgfältig miteinander zu verbinden
und den bestehenden Charme des Gebäudes weiterzuführen.
Eine Besonderheit dieses Projekts ist der bewusste Umgang mit der alten Tragkonstruktion. Wo
es möglich war, wurden bestehende Bauteile sichtbar belassen und mit neuen Elementen
ergänzt. So entstand innen wie aussen eine Mischung aus alter Bausubstanz und zeitgemässen
Ergänzungen. Auch Wand- und Dachkonstruktionen sind teilweise im Gebäude sichtbar.
Die bestehenden Decken wurden so verstärkt, dass sie den heutigen Anforderungen an
Tragfähigkeit und Schallschutz entsprechen. Teilweise konnten auch alte Dielenböden
wiederverwendet werden. In enger Zusammenarbeit mit Architekt und Bauherr entstand eine
passende Lösung für den sorgfältigen Umbau.
Dieses Gebäude wurde 2024 mit einem Holzoskar für innovativen Holzbau in Liechtenstein
ausgezeichnet. Die XYLO AG war als Holzbauingenieur für Statik, Tragwerksplanung und
Brandschutz verantwortlich.
Fahrradunterstand Buchs
Obwohl dieser Fahrradunterstand ein im Vergleich kleineres Projekt war, war es doch nicht
weniger spannend.
Die Herausforderung bestand darin, die Anschlüsse und Verbindungen so zu gestalten, dass sie
nicht auffallen und mit der Architektur interagieren. Dass der Untestand lediglich aus 3
Brettsperrholzplatten und keinem rechten Winkel besteht mussten hier kreative Lösungsansätze
gefunden werden. Unter anderem wurden eingelassene Stahlplatten verwendet, um das
ausknickende Vordach zu halten.
Wir waren für die Statik und der Erstellung einer 3D Datei für die ausführende Zimmerei
beauftragt.
Cipra Sanierung
Dieses Gebäude wurde komplett saniert. Der Plan war, den Charme dieser alten Villa von innen
wie auch von aussen nicht zu verändern.
Wie bei vielen Umbauten ist die Deckenkonstruktion ein Kernthema. Falls möglich wird versucht,
die bestehenden Balkenlagen zu verstärken, anstatt eine neue einzuziehen. Dies wurde hier auch
so ausgeführt. Dazu müssen jedoch vielerlei Aspekte beachtet werden. Unter anderem der
Schall- und Brandschutz sowie die neuen Nutzungen des Gebäudes haben auch einen Einfluss
auf die Statik und die Tragwerksplanung. Es wurde auch zugleich darauf geachtet, die
gemauerten Aussenwände im Falle eines Erdbebens mit der Decke zu verbinden und
auszusteifen. Zudem wurde die alte Dachkonstrutkion, sowie auch Teile der alten Riegelwände
statisch verdeckt verstärkt, sodass diese nun sichtbar im Raum stehen können.
Umbau Wohnhaus Planken
Alte Balken, neuer Schwung
In Planken wurde ein altes Wohnhaus umgebaut, bei dem der ursprüngliche Charakter
möglichst erhalten bleiben sollte. Ziel war es, Alt und Neu sorgfältig miteinander zu verbinden
und den bestehenden Charme des Gebäudes weiterzuführen.
Eine Besonderheit dieses Projekts ist der bewusste Umgang mit der alten Tragkonstruktion. Wo
es möglich war, wurden bestehende Bauteile sichtbar belassen und mit neuen Elementen
ergänzt. So entstand innen wie aussen eine Mischung aus alter Bausubstanz und zeitgemässen
Ergänzungen. Auch Wand- und Dachkonstruktionen sind teilweise im Gebäude sichtbar.
Die bestehenden Decken wurden so verstärkt, dass sie den heutigen Anforderungen an
Tragfähigkeit und Schallschutz entsprechen. Teilweise konnten auch alte Dielenböden
wiederverwendet werden. In enger Zusammenarbeit mit Architekt und Bauherr entstand eine
passende Lösung für den sorgfältigen Umbau.
Dieses Gebäude wurde 2024 mit einem Holzoskar für innovativen Holzbau in Liechtenstein
ausgezeichnet. Die XYLO AG war als Holzbauingenieur für Statik, Tragwerksplanung und
Brandschutz verantwortlich.
Fahrradunterstand Buchs
Obwohl dieser Fahrradunterstand ein im Vergleich kleineres Projekt war, war es doch nicht
weniger spannend.
Die Herausforderung bestand darin, die Anschlüsse und Verbindungen so zu gestalten, dass sie
nicht auffallen und mit der Architektur interagieren. Dass der Untestand lediglich aus 3
Brettsperrholzplatten und keinem rechten Winkel besteht mussten hier kreative Lösungsansätze
gefunden werden. Unter anderem wurden eingelassene Stahlplatten verwendet, um das
ausknickende Vordach zu halten.
Wir waren für die Statik und der Erstellung einer 3D Datei für die ausführende Zimmerei
beauftragt.
Cipra Sanierung
Dieses Gebäude wurde komplett saniert. Der Plan war, den Charme dieser alten Villa von innen
wie auch von aussen nicht zu verändern.
Wie bei vielen Umbauten ist die Deckenkonstruktion ein Kernthema. Falls möglich wird versucht,
die bestehenden Balkenlagen zu verstärken, anstatt eine neue einzuziehen. Dies wurde hier auch
so ausgeführt. Dazu müssen jedoch vielerlei Aspekte beachtet werden. Unter anderem der
Schall- und Brandschutz sowie die neuen Nutzungen des Gebäudes haben auch einen Einfluss
auf die Statik und die Tragwerksplanung. Es wurde auch zugleich darauf geachtet, die
gemauerten Aussenwände im Falle eines Erdbebens mit der Decke zu verbinden und
auszusteifen. Zudem wurde die alte Dachkonstrutkion, sowie auch Teile der alten Riegelwände
statisch verdeckt verstärkt, sodass diese nun sichtbar im Raum stehen können.
Anbau Bio Rinderstall
In enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn und dem landwirtschaftlichen Amt wurde der Hof
gemäss strengen Bio-Vorschriften der Schweiz modernisiert und erweitert. Durch den Umbau
konnte die Kapazität auf rund 200 Kühe erhöht werden.
Im Obergeschoss wurde grosser Lagerraum für Heuballen errichtet. Zusätzlich wurde ein
grosser Unterstand für landwirtschaftliche Fahrzeuge errichtet.
Ein wichtiger Faktor bei diesem Projekt war es, die statischen Bauteile und Anschlüsse im
Erdgeschoss so zu gestalten, dass diese dem Viehbetrieb erstens nicht in die Quere kommen
und zweitens resistent gegen die ausserordentlichen Anforderungen sind, welche in einem
Viehstall herrschen können.
Busterminal Churwalden
Für die Gemeinde Churwalden wurde ein neues Busterminal erstellt, welches gestalterisch auf
die neue Gondelstation "Portal Churwalden" abgestimmt wurde. Aus dem ursprünglich
einfachen Unterstand entstand ein multifunktionales Gebäude, in welchem zusätzlich
Ladenflächen integriert werden konnten.
Eine Besonderheit dieses Projekts ist der ausschliessliche Einsatz von regionalem Holz aus dem
Bündner Wald. Durch kurze Transportwege, eine optimierte Verarbeitung und den sparsamen
Materialeinsatz konnte die graue Energie tief gehalten werden. Gleichzeitig blieb ein grosser Teil
der Wertschöpfung in der Region.
Die Lamellenfassade wurde so weiterentwickelt, dass sie nicht nur als gestalterisches Element
dient, sondern auch tragende Funktionen übernimmt. Tragende Bauteile bilden zugleich die
fertige Oberfläche. Dadurch entstand eine einfache, wirtschaftliche und technisch durchdachte
Holzkonstruktion, welche den hohen Kostendruck und die ökologischen Anforderungen vereint.
Umbau Wohnhaus Planken
Alte Balken, neuer Schwung
In Planken wurde ein altes Wohnhaus umgebaut, bei dem der ursprüngliche Charakter
möglichst erhalten bleiben sollte. Ziel war es, Alt und Neu sorgfältig miteinander zu verbinden
und den bestehenden Charme des Gebäudes weiterzuführen.
Eine Besonderheit dieses Projekts ist der bewusste Umgang mit der alten Tragkonstruktion. Wo
es möglich war, wurden bestehende Bauteile sichtbar belassen und mit neuen Elementen
ergänzt. So entstand innen wie aussen eine Mischung aus alter Bausubstanz und zeitgemässen
Ergänzungen. Auch Wand- und Dachkonstruktionen sind teilweise im Gebäude sichtbar.
Die bestehenden Decken wurden so verstärkt, dass sie den heutigen Anforderungen an
Tragfähigkeit und Schallschutz entsprechen. Teilweise konnten auch alte Dielenböden
wiederverwendet werden. In enger Zusammenarbeit mit Architekt und Bauherr entstand eine
passende Lösung für den sorgfältigen Umbau.
Dieses Gebäude wurde 2024 mit einem Holzoskar für innovativen Holzbau in Liechtenstein
ausgezeichnet. Die XYLO AG war als Holzbauingenieur für Statik, Tragwerksplanung und
Brandschutz verantwortlich.
Fahrradunterstand Buchs
Obwohl dieser Fahrradunterstand ein im Vergleich kleineres Projekt war, war es doch nicht
weniger spannend.
Die Herausforderung bestand darin, die Anschlüsse und Verbindungen so zu gestalten, dass sie
nicht auffallen und mit der Architektur interagieren. Dass der Untestand lediglich aus 3
Brettsperrholzplatten und keinem rechten Winkel besteht mussten hier kreative Lösungsansätze
gefunden werden. Unter anderem wurden eingelassene Stahlplatten verwendet, um das
ausknickende Vordach zu halten.
Wir waren für die Statik und der Erstellung einer 3D Datei für die ausführende Zimmerei
beauftragt.
Cipra Sanierung
Dieses Gebäude wurde komplett saniert. Der Plan war, den Charme dieser alten Villa von innen
wie auch von aussen nicht zu verändern.
Wie bei vielen Umbauten ist die Deckenkonstruktion ein Kernthema. Falls möglich wird versucht,
die bestehenden Balkenlagen zu verstärken, anstatt eine neue einzuziehen. Dies wurde hier auch
so ausgeführt. Dazu müssen jedoch vielerlei Aspekte beachtet werden. Unter anderem der
Schall- und Brandschutz sowie die neuen Nutzungen des Gebäudes haben auch einen Einfluss
auf die Statik und die Tragwerksplanung. Es wurde auch zugleich darauf geachtet, die
gemauerten Aussenwände im Falle eines Erdbebens mit der Decke zu verbinden und
auszusteifen. Zudem wurde die alte Dachkonstrutkion, sowie auch Teile der alten Riegelwände
statisch verdeckt verstärkt, sodass diese nun sichtbar im Raum stehen können.
Anbau Bio Rinderstall
In enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn und dem landwirtschaftlichen Amt wurde der Hof
gemäss strengen Bio-Vorschriften der Schweiz modernisiert und erweitert. Durch den Umbau
konnte die Kapazität auf rund 200 Kühe erhöht werden.
Im Obergeschoss wurde grosser Lagerraum für Heuballen errichtet. Zusätzlich wurde ein
grosser Unterstand für landwirtschaftliche Fahrzeuge errichtet.
Ein wichtiger Faktor bei diesem Projekt war es, die statischen Bauteile und Anschlüsse im
Erdgeschoss so zu gestalten, dass diese dem Viehbetrieb erstens nicht in die Quere kommen
und zweitens resistent gegen die ausserordentlichen Anforderungen sind, welche in einem
Viehstall herrschen können.
Busterminal Churwalden
Für die Gemeinde Churwalden wurde ein neues Busterminal erstellt, welches gestalterisch auf
die neue Gondelstation "Portal Churwalden" abgestimmt wurde. Aus dem ursprünglich
einfachen Unterstand entstand ein multifunktionales Gebäude, in welchem zusätzlich
Ladenflächen integriert werden konnten.
Eine Besonderheit dieses Projekts ist der ausschliessliche Einsatz von regionalem Holz aus dem
Bündner Wald. Durch kurze Transportwege, eine optimierte Verarbeitung und den sparsamen
Materialeinsatz konnte die graue Energie tief gehalten werden. Gleichzeitig blieb ein grosser Teil
der Wertschöpfung in der Region.
Die Lamellenfassade wurde so weiterentwickelt, dass sie nicht nur als gestalterisches Element
dient, sondern auch tragende Funktionen übernimmt. Tragende Bauteile bilden zugleich die
fertige Oberfläche. Dadurch entstand eine einfache, wirtschaftliche und technisch durchdachte
Holzkonstruktion, welche den hohen Kostendruck und die ökologischen Anforderungen vereint.
«Zeppelin» Hilcona AG
Eine schwebende Röhre - das Garderobengebäude der Hilcona AG
Die Ausgangslage
Für den Convenience Food Bereich der Hilcona AG soll ein Garderobengebäude innerhalb von 5 Monaten erstellt werden.
Für das Gebäude wird eine freitragende Konstruktion in 12 Metern Höhe gesucht.
Es muss die Kriterien des schwarz-Weiss-Prinzips (Trennung von schmutzigen „Schwarz-“ und sauberen „Weiss-“, bzw. Aussen- und Innenbereich) erfüllen.
Die Herausforderung
Es sollte eine Konstruktion entwickelt werden, mit grossflächigen Elementen, wo sowohl die
Aussenoberfläche wie auch die Innenoberfläche bereits fertig war.
Die Montage der Elemente sollte ohne Gerüst möglich sein.
(Konzept grossflächige Elemente)
Weitere Herausforderungen brachten die gebogene Form der Aussenhaut und die Stabilisierung der Stahlträger für die Lastableitung aus der Holzkonstruktion mit sich.
Die Lösung
Die Elemente der Aussenhaut werden mit Bogenträgern gefertigt.
Decken- und Dachelemente werden als Hohlkastenträger vorgefertigt und an die Blechträger angeschlossen.
Die Zwischenwände werden aus 60 mm-Spannplatten hergestellt.
Montagekonzept:
1. Bodenelemente werden am Träger aufgehängt
2. Elemente der Zwischendecke einsetzten
3. Einbau der Trennwände
4. Dachelemente aufsetzten
5. Aussenschalen einhängen
Technische Daten
Abmessung: Länge = 73.0 m, Breite = 12.5 m
Kubatur Röhre: 4 700 m³
Deckenkonstruktion: Verleimte Hohlkastenelemente
Wandkonstruktion: Gebogene Rahmenkonstruktion aus BSH
Bauzeit: 7 Monate, 1997
Anbau Bio Rinderstall
In enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn und dem landwirtschaftlichen Amt wurde der Hof
gemäss strengen Bio-Vorschriften der Schweiz modernisiert und erweitert. Durch den Umbau
konnte die Kapazität auf rund 200 Kühe erhöht werden.
Im Obergeschoss wurde grosser Lagerraum für Heuballen errichtet. Zusätzlich wurde ein
grosser Unterstand für landwirtschaftliche Fahrzeuge errichtet.
Ein wichtiger Faktor bei diesem Projekt war es, die statischen Bauteile und Anschlüsse im
Erdgeschoss so zu gestalten, dass diese dem Viehbetrieb erstens nicht in die Quere kommen
und zweitens resistent gegen die ausserordentlichen Anforderungen sind, welche in einem
Viehstall herrschen können.
Busterminal Churwalden
Für die Gemeinde Churwalden wurde ein neues Busterminal erstellt, welches gestalterisch auf
die neue Gondelstation "Portal Churwalden" abgestimmt wurde. Aus dem ursprünglich
einfachen Unterstand entstand ein multifunktionales Gebäude, in welchem zusätzlich
Ladenflächen integriert werden konnten.
Eine Besonderheit dieses Projekts ist der ausschliessliche Einsatz von regionalem Holz aus dem
Bündner Wald. Durch kurze Transportwege, eine optimierte Verarbeitung und den sparsamen
Materialeinsatz konnte die graue Energie tief gehalten werden. Gleichzeitig blieb ein grosser Teil
der Wertschöpfung in der Region.
Die Lamellenfassade wurde so weiterentwickelt, dass sie nicht nur als gestalterisches Element
dient, sondern auch tragende Funktionen übernimmt. Tragende Bauteile bilden zugleich die
fertige Oberfläche. Dadurch entstand eine einfache, wirtschaftliche und technisch durchdachte
Holzkonstruktion, welche den hohen Kostendruck und die ökologischen Anforderungen vereint.
«Zeppelin» Hilcona AG
Eine schwebende Röhre - das Garderobengebäude der Hilcona AG
Die Ausgangslage
Für den Convenience Food Bereich der Hilcona AG soll ein Garderobengebäude innerhalb von 5 Monaten erstellt werden.
Für das Gebäude wird eine freitragende Konstruktion in 12 Metern Höhe gesucht.
Es muss die Kriterien des schwarz-Weiss-Prinzips (Trennung von schmutzigen „Schwarz-“ und sauberen „Weiss-“, bzw. Aussen- und Innenbereich) erfüllen.
Die Herausforderung
Es sollte eine Konstruktion entwickelt werden, mit grossflächigen Elementen, wo sowohl die
Aussenoberfläche wie auch die Innenoberfläche bereits fertig war.
Die Montage der Elemente sollte ohne Gerüst möglich sein.
(Konzept grossflächige Elemente)
Weitere Herausforderungen brachten die gebogene Form der Aussenhaut und die Stabilisierung der Stahlträger für die Lastableitung aus der Holzkonstruktion mit sich.
Die Lösung
Die Elemente der Aussenhaut werden mit Bogenträgern gefertigt.
Decken- und Dachelemente werden als Hohlkastenträger vorgefertigt und an die Blechträger angeschlossen.
Die Zwischenwände werden aus 60 mm-Spannplatten hergestellt.
Montagekonzept:
1. Bodenelemente werden am Träger aufgehängt
2. Elemente der Zwischendecke einsetzten
3. Einbau der Trennwände
4. Dachelemente aufsetzten
5. Aussenschalen einhängen
Technische Daten
Abmessung: Länge = 73.0 m, Breite = 12.5 m
Kubatur Röhre: 4 700 m³
Deckenkonstruktion: Verleimte Hohlkastenelemente
Wandkonstruktion: Gebogene Rahmenkonstruktion aus BSH
Bauzeit: 7 Monate, 1997
Landesforstbetrieb und Maschinenhalle, Schaan
Eine Holzbeige als Grundidee für einen ökologischen Nutzbau – der Landesforstbetrieb und die Maschinenhalle in Schaan.
Die Idee
Ausgehend vom Bild einer Holzbeige, bestand der Entwurf unter anderem aus sägerohen, aufeinandergestapelten
Brettern. Diese sollten die Wände bilden. Das Holz für das Objekt wurde aus heimischen Wäldern bezogen. Es sollte ein Neubau entstehen, der sowohl funktional, wie auch ökologisch und ästhetisch den Anforderungen eines Forstpflanzengartens gerecht wird.
Die Herausforderung
Die Wände sollten aussteifend und aus liegenden Hölzern aufgestapelt werden. Eine Herausforderung
war hier die Setzung und der Verbund der Hölzer. Bei der Ausbildung der Brettstapel zur Wandscheibe war zusätzlich eine hohe Stabilität gefordert. Der Träger über der Öffnung
der Innenwand bestand ebenfalls aus gestapelten Brettern. Grundsätzlich galt es, eine Bretterbeige funktionstüchtig zu machen, sodass sie allen Anforderungen an Statik und Nutzung entspricht und dabei den formalen Charakter zu belassen.
Die Lösung
Die Lagerhalle ist ab Oberkante Bodenplatte als Holzkonstruktion hergestellt. Das Flachdach
besteht aus einer Balkenlage und Schalung. Die Pfetten liegen als Einfeldträger auf den Giebelwänden beziehungsweise Innenwänden auf. Die Wände sind aus sägerohen Brettern, im Wechsel mit Lagerhölzern aufgestapelt. Der vertikale Lastabtrag in den Pfettenachsen erfolgt über die Kontaktflächen der Lagerhölzer. Die Brettstapel werden mit Zugstangen, welche in Stahlrohren
über die gesamte Wandhöhe gehen, zusammengespannt. Über die auf Abstand angeordneten Zugstangen wird das Moment aus Horizontallast und Auslenkung aufgenommen. Die Horizontallast in der Wandebene wird über Schubbolzen abgetragen. Die Überbrückung von Durchgängen ist
durch Brettstapelträger mit diagonal angeordneten Schubhölzern ausgebildet.
Der konstruktive Aufbau und das Material wurden so gewählt, dass möglichst wenig Herstellungsschritte und Detailbearbeitungen nötig wurden. Die Wandkonstruktion ist aus ungesäumten, heimischen Fichtenholzbrettern ausgebildet. Die aus Rundholz gesägten Fassadenbretter lassen eine lebhafte, strukturierte wie auch rustikale Erscheinung entstehen. Das Ergebnis ist ein solides
Gesamtbild, das sich je nach Wetter und Sonnenstand immer wieder verändert.
Technische Daten
Abmessung: 12,75 x 24,00 m, Höhe = 4,80 m
Kubatur: 1 500 m³
Geschosse: 1
Dachkonstruktion: Balkenlage und Schalung als Dachscheibe
Wandkonstruktion: gestapelte Bretter
Kosten Holzbau: CHF 72 000
Bauzeit Holzbau: 4 Monate
Gemeinschaftspraxis Weiherring, Mauren
Das erste 3-geschossige öffentliche Holzhaus – die Gemeinschaftspraxis Weiherring in Mauren.
Idee
Das Praxishaus sollte bürgernah sein und somit ganz den zeitgemässen Bedürfnissen der Bevölkerung entsprechen. Die Idee einer «Volkspraxis» war geboren. Offen, progressiv und extrovertiert – diese Charaktereigenschaften sollte die Gemeinschaftspraxis ausstrahlen.
Ein nachhaltiges Energiekonzept und eine ökologische Bauweise waren weitere wichtige Ziele.
Die Herausforderung
Die Behandlungsräume sollten optisch und akustisch komplett abgetrennt sein. Ein offener, grosser Raum – orientiert an der Vorstellung eines Grossraumbüros – sollte die übrigen Funktionen erfüllen. Das Wartezimmer öffnet sich zum Dorf, Empfang und Labor bilden mit der Apotheke
das Zentrum. Die Büro- und Aufenthaltsräume sind zum Garten hin ausgerichtet. Das Haus musste ausserdem – entsprechend der Bauordnung – als Dienstleistungs- und Wohngebäude dienen.
Eine besondere Herausforderung war die 4 Meter tiefe Dachauskragung. Höchste Ansprüche an Schall- und Brandschutz sowie an Statik und Ästhetik waren weitere Anforderungen an das neue Gebäude.
Die Lösung
Ein spezielles Brandschutz-Konzept machte es möglich, das erste 3-geschossige öffentliche Holzhaus zu bauen. Die Funktionen in den Obergeschossen (Psychologie, Naturheilpraxis und Physiotherapie im 1. OG, eine Zahnarztpraxis im 2. OG) wurden erst im Laufe der Zeit definiert.
Sie ordnen sich dem Erdgeschoss unter. Das Wohnhaus wurde in der Elementtafelbauweise erstellt. Beim Praxishaus wurde infolge der Stützweite 5,5 x 8,0 Meter eine Skelettbauweise für das Hauptvolumen gewählt. Die Anbauten wurden in der Tafelbauweise errichtet.
Für die 4 Meter tiefe Dachauskragung wurde Wellblech verwendet. Mit einer Flügelkonstruktion konnte diese Anforderung gelöst werden. Die Hohlkastendecke mit integrierten Lochplatten garantiert eine optimale Akustik.
Das 6 Meter ausladende Dach betont die Zugangssituation. Dieser Fischbauträger aus Wellblech ist zwar durch Holzelemente geformt, getragen wird er aber ausschliesslich von Blechen, indem das untere Blech auf Druck und das obere Blech auf Zug beansprucht werden.
Das Bauwerk beweist eindrücklich, was im modernen Holzbau möglich ist. Auch wenn höchste Ansprüche an Schall- und Brandschutz oder etwa an Statik und Ästhetik gelten.
Technische Daten
Geschosse: 3
Tragkonstruktion: Skelett- und Tafelbauweise
Deckenkonstruktion: Hohlkastenelemente, verleimt
Wandkonstruktion: Rahmenkonstruktion, gedämmt
Bauzeit: 1 Jahr
Altstoff Sammelstelle, Schaan
Das Nachhaltigkeitskonzept des Werkhof in Schaan
Für die Gemeinde Schaan wurde eine neue Altstoffsammelstelle gebaut. Die Sammelstelle ist komplett aus Holz aus den Schaaner Wäldern gefertigt. Dieses wurde in der Sägerei Lippuner in Gams gesägt und Frommelt Holzbau aus Schaan hat im Anschluss das Gebäude gefertigt. Somit blieb die gesamte Wertschöpfung innerhalb eines Radius von unter zehn Kilometern.
Trotz der anspruchsvollen Ausgangslage mit nur zwei geschlossenen Wänden und einer Stütze konnte eine Spannweite von 25 Metern erreicht werden. Das Projekt zeigt, was mit dem Rohstoff Holz und einer durchdachten Konstruktion möglich ist.
Die XYLO AG war verantwortlich für die Tragwerksplanung und arbeitete eng mit den Architekten und der ausführenden Zimmerei zusammen, um Statik, Ausführung und Architektur möglist pragmatisch miteinder zu vereinen. Entstanden ist ein nachaltiges und ortblidsprägendes Bauwerk.
Landesforstbetrieb und Maschinenhalle, Schaan
Eine Holzbeige als Grundidee für einen ökologischen Nutzbau – der Landesforstbetrieb und die Maschinenhalle in Schaan.
Die Idee
Ausgehend vom Bild einer Holzbeige, bestand der Entwurf unter anderem aus sägerohen, aufeinandergestapelten
Brettern. Diese sollten die Wände bilden. Das Holz für das Objekt wurde aus heimischen Wäldern bezogen. Es sollte ein Neubau entstehen, der sowohl funktional, wie auch ökologisch und ästhetisch den Anforderungen eines Forstpflanzengartens gerecht wird.
Die Herausforderung
Die Wände sollten aussteifend und aus liegenden Hölzern aufgestapelt werden. Eine Herausforderung
war hier die Setzung und der Verbund der Hölzer. Bei der Ausbildung der Brettstapel zur Wandscheibe war zusätzlich eine hohe Stabilität gefordert. Der Träger über der Öffnung
der Innenwand bestand ebenfalls aus gestapelten Brettern. Grundsätzlich galt es, eine Bretterbeige funktionstüchtig zu machen, sodass sie allen Anforderungen an Statik und Nutzung entspricht und dabei den formalen Charakter zu belassen.
Die Lösung
Die Lagerhalle ist ab Oberkante Bodenplatte als Holzkonstruktion hergestellt. Das Flachdach
besteht aus einer Balkenlage und Schalung. Die Pfetten liegen als Einfeldträger auf den Giebelwänden beziehungsweise Innenwänden auf. Die Wände sind aus sägerohen Brettern, im Wechsel mit Lagerhölzern aufgestapelt. Der vertikale Lastabtrag in den Pfettenachsen erfolgt über die Kontaktflächen der Lagerhölzer. Die Brettstapel werden mit Zugstangen, welche in Stahlrohren
über die gesamte Wandhöhe gehen, zusammengespannt. Über die auf Abstand angeordneten Zugstangen wird das Moment aus Horizontallast und Auslenkung aufgenommen. Die Horizontallast in der Wandebene wird über Schubbolzen abgetragen. Die Überbrückung von Durchgängen ist
durch Brettstapelträger mit diagonal angeordneten Schubhölzern ausgebildet.
Der konstruktive Aufbau und das Material wurden so gewählt, dass möglichst wenig Herstellungsschritte und Detailbearbeitungen nötig wurden. Die Wandkonstruktion ist aus ungesäumten, heimischen Fichtenholzbrettern ausgebildet. Die aus Rundholz gesägten Fassadenbretter lassen eine lebhafte, strukturierte wie auch rustikale Erscheinung entstehen. Das Ergebnis ist ein solides
Gesamtbild, das sich je nach Wetter und Sonnenstand immer wieder verändert.
Technische Daten
Abmessung: 12,75 x 24,00 m, Höhe = 4,80 m
Kubatur: 1 500 m³
Geschosse: 1
Dachkonstruktion: Balkenlage und Schalung als Dachscheibe
Wandkonstruktion: gestapelte Bretter
Kosten Holzbau: CHF 72 000
Bauzeit Holzbau: 4 Monate
Gemeinschaftspraxis Weiherring, Mauren
Das erste 3-geschossige öffentliche Holzhaus – die Gemeinschaftspraxis Weiherring in Mauren.
Idee
Das Praxishaus sollte bürgernah sein und somit ganz den zeitgemässen Bedürfnissen der Bevölkerung entsprechen. Die Idee einer «Volkspraxis» war geboren. Offen, progressiv und extrovertiert – diese Charaktereigenschaften sollte die Gemeinschaftspraxis ausstrahlen.
Ein nachhaltiges Energiekonzept und eine ökologische Bauweise waren weitere wichtige Ziele.
Die Herausforderung
Die Behandlungsräume sollten optisch und akustisch komplett abgetrennt sein. Ein offener, grosser Raum – orientiert an der Vorstellung eines Grossraumbüros – sollte die übrigen Funktionen erfüllen. Das Wartezimmer öffnet sich zum Dorf, Empfang und Labor bilden mit der Apotheke
das Zentrum. Die Büro- und Aufenthaltsräume sind zum Garten hin ausgerichtet. Das Haus musste ausserdem – entsprechend der Bauordnung – als Dienstleistungs- und Wohngebäude dienen.
Eine besondere Herausforderung war die 4 Meter tiefe Dachauskragung. Höchste Ansprüche an Schall- und Brandschutz sowie an Statik und Ästhetik waren weitere Anforderungen an das neue Gebäude.
Die Lösung
Ein spezielles Brandschutz-Konzept machte es möglich, das erste 3-geschossige öffentliche Holzhaus zu bauen. Die Funktionen in den Obergeschossen (Psychologie, Naturheilpraxis und Physiotherapie im 1. OG, eine Zahnarztpraxis im 2. OG) wurden erst im Laufe der Zeit definiert.
Sie ordnen sich dem Erdgeschoss unter. Das Wohnhaus wurde in der Elementtafelbauweise erstellt. Beim Praxishaus wurde infolge der Stützweite 5,5 x 8,0 Meter eine Skelettbauweise für das Hauptvolumen gewählt. Die Anbauten wurden in der Tafelbauweise errichtet.
Für die 4 Meter tiefe Dachauskragung wurde Wellblech verwendet. Mit einer Flügelkonstruktion konnte diese Anforderung gelöst werden. Die Hohlkastendecke mit integrierten Lochplatten garantiert eine optimale Akustik.
Das 6 Meter ausladende Dach betont die Zugangssituation. Dieser Fischbauträger aus Wellblech ist zwar durch Holzelemente geformt, getragen wird er aber ausschliesslich von Blechen, indem das untere Blech auf Druck und das obere Blech auf Zug beansprucht werden.
Das Bauwerk beweist eindrücklich, was im modernen Holzbau möglich ist. Auch wenn höchste Ansprüche an Schall- und Brandschutz oder etwa an Statik und Ästhetik gelten.
Technische Daten
Geschosse: 3
Tragkonstruktion: Skelett- und Tafelbauweise
Deckenkonstruktion: Hohlkastenelemente, verleimt
Wandkonstruktion: Rahmenkonstruktion, gedämmt
Bauzeit: 1 Jahr
Altstoff Sammelstelle, Schaan
Das Nachhaltigkeitskonzept des Werkhof in Schaan
Für die Gemeinde Schaan wurde eine neue Altstoffsammelstelle gebaut. Die Sammelstelle ist komplett aus Holz aus den Schaaner Wäldern gefertigt. Dieses wurde in der Sägerei Lippuner in Gams gesägt und Frommelt Holzbau aus Schaan hat im Anschluss das Gebäude gefertigt. Somit blieb die gesamte Wertschöpfung innerhalb eines Radius von unter zehn Kilometern.
Trotz der anspruchsvollen Ausgangslage mit nur zwei geschlossenen Wänden und einer Stütze konnte eine Spannweite von 25 Metern erreicht werden. Das Projekt zeigt, was mit dem Rohstoff Holz und einer durchdachten Konstruktion möglich ist.
Die XYLO AG war verantwortlich für die Tragwerksplanung und arbeitete eng mit den Architekten und der ausführenden Zimmerei zusammen, um Statik, Ausführung und Architektur möglist pragmatisch miteinder zu vereinen. Entstanden ist ein nachaltiges und ortblidsprägendes Bauwerk.
Grenzübergang Ruggell-Nofels
Ausgezeichnet mit dem Holz-Oscar 2001 – das Gebäude Grenzübergang Ruggell-Nofels.
Die Idee
Das kleine Haus im Ried, das lange Jahre als Grenzübergang und zur Abwicklung von Zoll- Formalitäten diente, wurde der steigenden Anzahl an Passanten nicht mehr gerecht.
Ziel war ein neues Gebäude, das den zeitgemässen Ansprüchen an Funktion, Ökologie und Ästhetik entspricht.
Die Herausforderung
Neben der Anforderung an eine überdachte Durchfahrts-Möglichkeit war eine energie- und rohstoffschonendende Ausführung bei der Produktion und der Montage ein wichtiges Kriterium für das neue Gebäude. Die notwendige Flexibilität für einen möglichen späteren Rückbau war eine weitere Herausforderung. Zudem sollte das Bauwerk höchst witterungsbeständig sein und sich harmonisch in die umliegende Riedlandschaft mit ihren traditionellen Gebäuden einfügen. Das Bauwerk sollte, entsprechend seiner geologischen Situation, einem Pfahlbau gleich, auf Betonstreifen stehen.
Die Lösung
Die gesamte Konstruktion besteht aus Holz. Fichte für die Tragstruktur, Hartfaserplatten mit natürlichen Anstrichen für den Ausbau. Die Schirme, Roste und Fenster der Fassaden bestehen aus Holz der Edelkastanie, welche in dieser Gegend heimisch ist. Vertikal stehende, linsenförmig zugeschnittene, sehr schlanke Scheiben aus Massivholzplatten bilden das primäre Tragwerk des lichtdurchfluteten Daches. Diese sind an beiden Enden an hohe Brettschichtträger angeschlossen, die im Dach integriert sind. Sie liegen als 3-Feldträger nur je an den zwei Längswänden auf. Als vertikale Fortsetzung der Wandkonstruktion im Dach treten diese massiven Holzträger kaum in Erscheinung. Die Aussteifung der gesamten Anlage wird mit Stahlkreuzen sichergestellt.
Das mächtige Dach wirkt nicht nur als architektonisches Zeichen, sondern auch als wirksamer Schutz vor der Witterung. Deshalb konnten die Baumaterialien roh belassen werden.
Technische Daten
Abmessung: Länge = 30,0 m
Breite = 8,20 m
Höhe = 6,50 m
Überdachte Fläche: 396 m²
Kubatur: 1 998 m³
Dachkonstruktion: Massivholzplatten und BSH-Träger
Wandkonstruktion: Gedämmte Rahmenkonstruktion
Kosten Holzbau: CHF 750 000
Bauzeit: 3 Monate
«Zeppelin» Hilcona AG
Eine schwebende Röhre - das Garderobengebäude der Hilcona AG
Die Ausgangslage
Für den Convenience Food Bereich der Hilcona AG soll ein Garderobengebäude innerhalb von 5 Monaten erstellt werden.
Für das Gebäude wird eine freitragende Konstruktion in 12 Metern Höhe gesucht.
Es muss die Kriterien des schwarz-Weiss-Prinzips (Trennung von schmutzigen „Schwarz-“ und sauberen „Weiss-“, bzw. Aussen- und Innenbereich) erfüllen.
Die Herausforderung
Es sollte eine Konstruktion entwickelt werden, mit grossflächigen Elementen, wo sowohl die
Aussenoberfläche wie auch die Innenoberfläche bereits fertig war.
Die Montage der Elemente sollte ohne Gerüst möglich sein.
(Konzept grossflächige Elemente)
Weitere Herausforderungen brachten die gebogene Form der Aussenhaut und die Stabilisierung der Stahlträger für die Lastableitung aus der Holzkonstruktion mit sich.
Die Lösung
Die Elemente der Aussenhaut werden mit Bogenträgern gefertigt.
Decken- und Dachelemente werden als Hohlkastenträger vorgefertigt und an die Blechträger angeschlossen.
Die Zwischenwände werden aus 60 mm-Spannplatten hergestellt.
Montagekonzept:
1. Bodenelemente werden am Träger aufgehängt
2. Elemente der Zwischendecke einsetzten
3. Einbau der Trennwände
4. Dachelemente aufsetzten
5. Aussenschalen einhängen
Technische Daten
Abmessung: Länge = 73.0 m, Breite = 12.5 m
Kubatur Röhre: 4 700 m³
Deckenkonstruktion: Verleimte Hohlkastenelemente
Wandkonstruktion: Gebogene Rahmenkonstruktion aus BSH
Bauzeit: 7 Monate, 1997
Landesforstbetrieb und Maschinenhalle, Schaan
Eine Holzbeige als Grundidee für einen ökologischen Nutzbau – der Landesforstbetrieb und die Maschinenhalle in Schaan.
Die Idee
Ausgehend vom Bild einer Holzbeige, bestand der Entwurf unter anderem aus sägerohen, aufeinandergestapelten
Brettern. Diese sollten die Wände bilden. Das Holz für das Objekt wurde aus heimischen Wäldern bezogen. Es sollte ein Neubau entstehen, der sowohl funktional, wie auch ökologisch und ästhetisch den Anforderungen eines Forstpflanzengartens gerecht wird.
Die Herausforderung
Die Wände sollten aussteifend und aus liegenden Hölzern aufgestapelt werden. Eine Herausforderung
war hier die Setzung und der Verbund der Hölzer. Bei der Ausbildung der Brettstapel zur Wandscheibe war zusätzlich eine hohe Stabilität gefordert. Der Träger über der Öffnung
der Innenwand bestand ebenfalls aus gestapelten Brettern. Grundsätzlich galt es, eine Bretterbeige funktionstüchtig zu machen, sodass sie allen Anforderungen an Statik und Nutzung entspricht und dabei den formalen Charakter zu belassen.
Die Lösung
Die Lagerhalle ist ab Oberkante Bodenplatte als Holzkonstruktion hergestellt. Das Flachdach
besteht aus einer Balkenlage und Schalung. Die Pfetten liegen als Einfeldträger auf den Giebelwänden beziehungsweise Innenwänden auf. Die Wände sind aus sägerohen Brettern, im Wechsel mit Lagerhölzern aufgestapelt. Der vertikale Lastabtrag in den Pfettenachsen erfolgt über die Kontaktflächen der Lagerhölzer. Die Brettstapel werden mit Zugstangen, welche in Stahlrohren
über die gesamte Wandhöhe gehen, zusammengespannt. Über die auf Abstand angeordneten Zugstangen wird das Moment aus Horizontallast und Auslenkung aufgenommen. Die Horizontallast in der Wandebene wird über Schubbolzen abgetragen. Die Überbrückung von Durchgängen ist
durch Brettstapelträger mit diagonal angeordneten Schubhölzern ausgebildet.
Der konstruktive Aufbau und das Material wurden so gewählt, dass möglichst wenig Herstellungsschritte und Detailbearbeitungen nötig wurden. Die Wandkonstruktion ist aus ungesäumten, heimischen Fichtenholzbrettern ausgebildet. Die aus Rundholz gesägten Fassadenbretter lassen eine lebhafte, strukturierte wie auch rustikale Erscheinung entstehen. Das Ergebnis ist ein solides
Gesamtbild, das sich je nach Wetter und Sonnenstand immer wieder verändert.
Technische Daten
Abmessung: 12,75 x 24,00 m, Höhe = 4,80 m
Kubatur: 1 500 m³
Geschosse: 1
Dachkonstruktion: Balkenlage und Schalung als Dachscheibe
Wandkonstruktion: gestapelte Bretter
Kosten Holzbau: CHF 72 000
Bauzeit Holzbau: 4 Monate
Gemeinschaftspraxis Weiherring, Mauren
Das erste 3-geschossige öffentliche Holzhaus – die Gemeinschaftspraxis Weiherring in Mauren.
Idee
Das Praxishaus sollte bürgernah sein und somit ganz den zeitgemässen Bedürfnissen der Bevölkerung entsprechen. Die Idee einer «Volkspraxis» war geboren. Offen, progressiv und extrovertiert – diese Charaktereigenschaften sollte die Gemeinschaftspraxis ausstrahlen.
Ein nachhaltiges Energiekonzept und eine ökologische Bauweise waren weitere wichtige Ziele.
Die Herausforderung
Die Behandlungsräume sollten optisch und akustisch komplett abgetrennt sein. Ein offener, grosser Raum – orientiert an der Vorstellung eines Grossraumbüros – sollte die übrigen Funktionen erfüllen. Das Wartezimmer öffnet sich zum Dorf, Empfang und Labor bilden mit der Apotheke
das Zentrum. Die Büro- und Aufenthaltsräume sind zum Garten hin ausgerichtet. Das Haus musste ausserdem – entsprechend der Bauordnung – als Dienstleistungs- und Wohngebäude dienen.
Eine besondere Herausforderung war die 4 Meter tiefe Dachauskragung. Höchste Ansprüche an Schall- und Brandschutz sowie an Statik und Ästhetik waren weitere Anforderungen an das neue Gebäude.
Die Lösung
Ein spezielles Brandschutz-Konzept machte es möglich, das erste 3-geschossige öffentliche Holzhaus zu bauen. Die Funktionen in den Obergeschossen (Psychologie, Naturheilpraxis und Physiotherapie im 1. OG, eine Zahnarztpraxis im 2. OG) wurden erst im Laufe der Zeit definiert.
Sie ordnen sich dem Erdgeschoss unter. Das Wohnhaus wurde in der Elementtafelbauweise erstellt. Beim Praxishaus wurde infolge der Stützweite 5,5 x 8,0 Meter eine Skelettbauweise für das Hauptvolumen gewählt. Die Anbauten wurden in der Tafelbauweise errichtet.
Für die 4 Meter tiefe Dachauskragung wurde Wellblech verwendet. Mit einer Flügelkonstruktion konnte diese Anforderung gelöst werden. Die Hohlkastendecke mit integrierten Lochplatten garantiert eine optimale Akustik.
Das 6 Meter ausladende Dach betont die Zugangssituation. Dieser Fischbauträger aus Wellblech ist zwar durch Holzelemente geformt, getragen wird er aber ausschliesslich von Blechen, indem das untere Blech auf Druck und das obere Blech auf Zug beansprucht werden.
Das Bauwerk beweist eindrücklich, was im modernen Holzbau möglich ist. Auch wenn höchste Ansprüche an Schall- und Brandschutz oder etwa an Statik und Ästhetik gelten.
Technische Daten
Geschosse: 3
Tragkonstruktion: Skelett- und Tafelbauweise
Deckenkonstruktion: Hohlkastenelemente, verleimt
Wandkonstruktion: Rahmenkonstruktion, gedämmt
Bauzeit: 1 Jahr
Altstoff Sammelstelle, Schaan
Das Nachhaltigkeitskonzept des Werkhof in Schaan
Für die Gemeinde Schaan wurde eine neue Altstoffsammelstelle gebaut. Die Sammelstelle ist komplett aus Holz aus den Schaaner Wäldern gefertigt. Dieses wurde in der Sägerei Lippuner in Gams gesägt und Frommelt Holzbau aus Schaan hat im Anschluss das Gebäude gefertigt. Somit blieb die gesamte Wertschöpfung innerhalb eines Radius von unter zehn Kilometern.
Trotz der anspruchsvollen Ausgangslage mit nur zwei geschlossenen Wänden und einer Stütze konnte eine Spannweite von 25 Metern erreicht werden. Das Projekt zeigt, was mit dem Rohstoff Holz und einer durchdachten Konstruktion möglich ist.
Die XYLO AG war verantwortlich für die Tragwerksplanung und arbeitete eng mit den Architekten und der ausführenden Zimmerei zusammen, um Statik, Ausführung und Architektur möglist pragmatisch miteinder zu vereinen. Entstanden ist ein nachaltiges und ortblidsprägendes Bauwerk.
Grenzübergang Ruggell-Nofels
Ausgezeichnet mit dem Holz-Oscar 2001 – das Gebäude Grenzübergang Ruggell-Nofels.
Die Idee
Das kleine Haus im Ried, das lange Jahre als Grenzübergang und zur Abwicklung von Zoll- Formalitäten diente, wurde der steigenden Anzahl an Passanten nicht mehr gerecht.
Ziel war ein neues Gebäude, das den zeitgemässen Ansprüchen an Funktion, Ökologie und Ästhetik entspricht.
Die Herausforderung
Neben der Anforderung an eine überdachte Durchfahrts-Möglichkeit war eine energie- und rohstoffschonendende Ausführung bei der Produktion und der Montage ein wichtiges Kriterium für das neue Gebäude. Die notwendige Flexibilität für einen möglichen späteren Rückbau war eine weitere Herausforderung. Zudem sollte das Bauwerk höchst witterungsbeständig sein und sich harmonisch in die umliegende Riedlandschaft mit ihren traditionellen Gebäuden einfügen. Das Bauwerk sollte, entsprechend seiner geologischen Situation, einem Pfahlbau gleich, auf Betonstreifen stehen.
Die Lösung
Die gesamte Konstruktion besteht aus Holz. Fichte für die Tragstruktur, Hartfaserplatten mit natürlichen Anstrichen für den Ausbau. Die Schirme, Roste und Fenster der Fassaden bestehen aus Holz der Edelkastanie, welche in dieser Gegend heimisch ist. Vertikal stehende, linsenförmig zugeschnittene, sehr schlanke Scheiben aus Massivholzplatten bilden das primäre Tragwerk des lichtdurchfluteten Daches. Diese sind an beiden Enden an hohe Brettschichtträger angeschlossen, die im Dach integriert sind. Sie liegen als 3-Feldträger nur je an den zwei Längswänden auf. Als vertikale Fortsetzung der Wandkonstruktion im Dach treten diese massiven Holzträger kaum in Erscheinung. Die Aussteifung der gesamten Anlage wird mit Stahlkreuzen sichergestellt.
Das mächtige Dach wirkt nicht nur als architektonisches Zeichen, sondern auch als wirksamer Schutz vor der Witterung. Deshalb konnten die Baumaterialien roh belassen werden.
Technische Daten
Abmessung: Länge = 30,0 m
Breite = 8,20 m
Höhe = 6,50 m
Überdachte Fläche: 396 m²
Kubatur: 1 998 m³
Dachkonstruktion: Massivholzplatten und BSH-Träger
Wandkonstruktion: Gedämmte Rahmenkonstruktion
Kosten Holzbau: CHF 750 000
Bauzeit: 3 Monate
Wohnhaus Triesen
Wie Ökologie und Design zum Massstab wurden – das Wohnhaus in Triesen.
Die Idee
Der Plan: ein Wohnhaus, das ökologisch und regional nachhaltig erbaut werden sollte. Von der Wahl des Baustoffes über das Heizsystem bis hin zum Innenausbau und der Gartengestaltung sollte das Einfamilienhaus diesen hohen Ansprüchen entsprechen. Somit waren Bauweise sowie Herkunft,
Beschaffenheit, Verarbeitung und Behandlung der möglichen Materialien praktisch gegeben.
Das Holz stammt aus den Gemeindewaldungen von Schaan. Für die Konstruktion wurde Holz aus Weisstannen, für die Fassade Holz aus Lärchen, geschlagen. Alle am Bau beteiligten Unternehmen sind Liechtensteiner Handwerksbetriebe.
Die Herausforderung
Der Aufbau sollte aus einer Brettstapelkonstruktion bestehen. Die Wand- und Deckenkonstruktion bildet ein Element, das bei der Ausbildung geklappt wurde. Die Aussenwand besteht aus Brettstapelelementen – Dach, Decke und Zwischenwände sind Lamellen-Konstruktionen.
Die Lösung
Wir suchten für die Konstruktion nach einer Möglichkeit, das Holz nach innen und aussen sichtbar zu machen. Aufgrund des Rohmaterials entschieden wir uns bei den Längswänden für die Brettstapelbauweise als innen sichtbare Grundkonstruktion.
Diese ist im Deckenbereich stark aufgelöst – nur jedes dritte Brett des geschlossenen Wandelementes wird zum Deckenträger. Darüber liegt eine Gipsdecke. Die Längszwischenwände sind ebenfalls aufgelöst, während die Querwände in Gipselementen ausgeführt sind. Längswände,
Längszwischenwände und Decken sind durch Metallrohre gelenkartig verbunden. Die m-förmigen Elemente wurden für den Transport zusammengeklappt. Das Haus wurde schliesslich innen und aussen im Selbstbau isoliert und mit sägerohen Lärchenbrettern geschirmt.
Aus dem Spiel zwischen offenen und geschlossenen Holzwänden sowie Gips und Glas konnten wir eine helle und zeitgemässe Raumatmosphäre schaffen.
Technische Daten
Abmessung: 9.5 x 13.5 m
Kubatur Holzbau: 870 m³
Geschosse: 3 (EG und OG in Holzbauweise, UG in Beton)
Deckenkonstruktion: Lamellenelemente (Decke über EG)
Hohlkastenelemente: (Decke über UG)
Dachkonstruktion: Lamellenelemente
Wandkonstruktion: Lamellenelemente
Kosten Holzbau: CHF 220 000
Bauzeit: 10 Monate
Kindergarten Täscherloch
3-geschossiger öffentlicher Holzbau - der Kindergarten Täscherloch in Triesenberg.
Die Ausgangslage
Ein dreigeschossiger öffentlicher Bau in Holz.
Unterbringung eines Doppelkindergartens und Räumlichkeiten für die Kindertagesstätte.
Die Herausforderung
Ein kindgerechtes und energiesparendes Gebäude. Der Zugang soll Rollstuhl- und Kinderwagen- gerecht sein Wandaufbauten und Detaillösungen welche den Brand- und Schallschutzanforderun- gen gerecht werden.
Die Lösung
Erschliessungskern in Beton Geschossdecken, Dach und Fassadenkonstruktion in Holzbauweise
Technische Daten
Fläche: 750 m²
Kubatur: 2 800 m³
Geschosse: 3
Deckenkonstruktion: Verleimte Hohlkastenelemente
Dachkonstruktion: Rippenelemente, gedämmt
Wandkonstruktion: Gedämmte Rahmenkonstruktion
Kosten Holzbau: CHF 340 000
Bauzeit: 2006
Grenzübergang Ruggell-Nofels
Ausgezeichnet mit dem Holz-Oscar 2001 – das Gebäude Grenzübergang Ruggell-Nofels.
Die Idee
Das kleine Haus im Ried, das lange Jahre als Grenzübergang und zur Abwicklung von Zoll- Formalitäten diente, wurde der steigenden Anzahl an Passanten nicht mehr gerecht.
Ziel war ein neues Gebäude, das den zeitgemässen Ansprüchen an Funktion, Ökologie und Ästhetik entspricht.
Die Herausforderung
Neben der Anforderung an eine überdachte Durchfahrts-Möglichkeit war eine energie- und rohstoffschonendende Ausführung bei der Produktion und der Montage ein wichtiges Kriterium für das neue Gebäude. Die notwendige Flexibilität für einen möglichen späteren Rückbau war eine weitere Herausforderung. Zudem sollte das Bauwerk höchst witterungsbeständig sein und sich harmonisch in die umliegende Riedlandschaft mit ihren traditionellen Gebäuden einfügen. Das Bauwerk sollte, entsprechend seiner geologischen Situation, einem Pfahlbau gleich, auf Betonstreifen stehen.
Die Lösung
Die gesamte Konstruktion besteht aus Holz. Fichte für die Tragstruktur, Hartfaserplatten mit natürlichen Anstrichen für den Ausbau. Die Schirme, Roste und Fenster der Fassaden bestehen aus Holz der Edelkastanie, welche in dieser Gegend heimisch ist. Vertikal stehende, linsenförmig zugeschnittene, sehr schlanke Scheiben aus Massivholzplatten bilden das primäre Tragwerk des lichtdurchfluteten Daches. Diese sind an beiden Enden an hohe Brettschichtträger angeschlossen, die im Dach integriert sind. Sie liegen als 3-Feldträger nur je an den zwei Längswänden auf. Als vertikale Fortsetzung der Wandkonstruktion im Dach treten diese massiven Holzträger kaum in Erscheinung. Die Aussteifung der gesamten Anlage wird mit Stahlkreuzen sichergestellt.
Das mächtige Dach wirkt nicht nur als architektonisches Zeichen, sondern auch als wirksamer Schutz vor der Witterung. Deshalb konnten die Baumaterialien roh belassen werden.
Technische Daten
Abmessung: Länge = 30,0 m
Breite = 8,20 m
Höhe = 6,50 m
Überdachte Fläche: 396 m²
Kubatur: 1 998 m³
Dachkonstruktion: Massivholzplatten und BSH-Träger
Wandkonstruktion: Gedämmte Rahmenkonstruktion
Kosten Holzbau: CHF 750 000
Bauzeit: 3 Monate
Wohnhaus Triesen
Wie Ökologie und Design zum Massstab wurden – das Wohnhaus in Triesen.
Die Idee
Der Plan: ein Wohnhaus, das ökologisch und regional nachhaltig erbaut werden sollte. Von der Wahl des Baustoffes über das Heizsystem bis hin zum Innenausbau und der Gartengestaltung sollte das Einfamilienhaus diesen hohen Ansprüchen entsprechen. Somit waren Bauweise sowie Herkunft,
Beschaffenheit, Verarbeitung und Behandlung der möglichen Materialien praktisch gegeben.
Das Holz stammt aus den Gemeindewaldungen von Schaan. Für die Konstruktion wurde Holz aus Weisstannen, für die Fassade Holz aus Lärchen, geschlagen. Alle am Bau beteiligten Unternehmen sind Liechtensteiner Handwerksbetriebe.
Die Herausforderung
Der Aufbau sollte aus einer Brettstapelkonstruktion bestehen. Die Wand- und Deckenkonstruktion bildet ein Element, das bei der Ausbildung geklappt wurde. Die Aussenwand besteht aus Brettstapelelementen – Dach, Decke und Zwischenwände sind Lamellen-Konstruktionen.
Die Lösung
Wir suchten für die Konstruktion nach einer Möglichkeit, das Holz nach innen und aussen sichtbar zu machen. Aufgrund des Rohmaterials entschieden wir uns bei den Längswänden für die Brettstapelbauweise als innen sichtbare Grundkonstruktion.
Diese ist im Deckenbereich stark aufgelöst – nur jedes dritte Brett des geschlossenen Wandelementes wird zum Deckenträger. Darüber liegt eine Gipsdecke. Die Längszwischenwände sind ebenfalls aufgelöst, während die Querwände in Gipselementen ausgeführt sind. Längswände,
Längszwischenwände und Decken sind durch Metallrohre gelenkartig verbunden. Die m-förmigen Elemente wurden für den Transport zusammengeklappt. Das Haus wurde schliesslich innen und aussen im Selbstbau isoliert und mit sägerohen Lärchenbrettern geschirmt.
Aus dem Spiel zwischen offenen und geschlossenen Holzwänden sowie Gips und Glas konnten wir eine helle und zeitgemässe Raumatmosphäre schaffen.
Technische Daten
Abmessung: 9.5 x 13.5 m
Kubatur Holzbau: 870 m³
Geschosse: 3 (EG und OG in Holzbauweise, UG in Beton)
Deckenkonstruktion: Lamellenelemente (Decke über EG)
Hohlkastenelemente: (Decke über UG)
Dachkonstruktion: Lamellenelemente
Wandkonstruktion: Lamellenelemente
Kosten Holzbau: CHF 220 000
Bauzeit: 10 Monate
Kindergarten Täscherloch
3-geschossiger öffentlicher Holzbau - der Kindergarten Täscherloch in Triesenberg.
Die Ausgangslage
Ein dreigeschossiger öffentlicher Bau in Holz.
Unterbringung eines Doppelkindergartens und Räumlichkeiten für die Kindertagesstätte.
Die Herausforderung
Ein kindgerechtes und energiesparendes Gebäude. Der Zugang soll Rollstuhl- und Kinderwagen- gerecht sein Wandaufbauten und Detaillösungen welche den Brand- und Schallschutzanforderun- gen gerecht werden.
Die Lösung
Erschliessungskern in Beton Geschossdecken, Dach und Fassadenkonstruktion in Holzbauweise
Technische Daten
Fläche: 750 m²
Kubatur: 2 800 m³
Geschosse: 3
Deckenkonstruktion: Verleimte Hohlkastenelemente
Dachkonstruktion: Rippenelemente, gedämmt
Wandkonstruktion: Gedämmte Rahmenkonstruktion
Kosten Holzbau: CHF 340 000
Bauzeit: 2006
Werkhof Triesenberg
Zeitgemässe Konstruktion in heimischem Holz - der Werkhof Triesenberg
Die Ausgangslage
Der neu geplante Gemeindewerkhof im Ortsteil Guferwald soll die drei Werkbereiche der Gemeinde – Forstbetrieb, Wasserwerk und Bauunterhalt – unter einem Dach vereinen.
Aufgeteilt in einen Hauptbau und ein Nebengebäude welches mit einem zusätzliches Raumangebot für Kleingaragen und der Altstoffsammelstelle die ge samten Nutzungsbedürfnisse
abdecken.
Die Herausforderung
Mit einheimischen Holz eine zeitgemässe Konstruktion zu entwickeln.
Die Lösung
Für den Werkhof Triesenberg wurde ein Dachträger mit einer unterspannten, filigranen Lamellen - konstruktion entwickelt. Das Holz dafür stammt aus dem Gemeindewald. Die Fassade besteht aus einer horizontalen Brettstapel-Konstruktion, das Dach und die Böden aus Brettstapeln.
Technische Daten
Abmessung: Länge = 35 m, Breite = 12 m, Höhe = 7 m
Kubatur: 3 000 m³
Tragkonstruktion: Skelettbauweise aus BSH/Intralam/Paralam
Deckenkonstruktion: Brettstapel (Holz aus Gemeindewald)
Dachkonstruktion: Gedämmte Brettstapel (Holz aus Gemeindewald)
Wandkonstruktion: Gedämmte Brettstapel (Holz aus Gemeindewald)
Kosten Holzbau: CHF 3 Mio.
Bauzeit: 1999
Gewerbehalle Frommelt Zimmerei
Verschiedene Nutzungen unter einem Dach - die Gewerbehalle Frommelt in Schaan
Die Ausgangslage
Eine Tragstruktur für eine Gewerbehalle mit verschiedenen Nutzungen (Zimmerei, Landmaschinen, Büroräume für Architektur und Kleingewerbe) entwickeln.
Die Herausforderung
Ein 4-geschossiger Holzbau mit möglichst grossen, stützenfreien Nutzflächen.
Die Gebäudestabilisierung Detaillösungen für eine Konstruktion bei der keine Gebäudesetzungen entstehen. Grosse Spannweiten für hohe Nutzlasten. Möglichst viel heimisches Holz verwenden. Eine optisch ansprechende Aussenhülle in Holz, die preislich mit einer Paneelkonstruktion mithalten kann.
Die Lösung
Ein Skelettbau aus BSH und Kerto.
Brettstapeldecke, unterspannte Träger und Wandelemente aus Schaaner Holz (100 m3)
Für die Dach- und Deckenkonstruktion kommen Hohlkasten- und Brettstapelelemente zum Ein- satz, welche auch als aussteifende Scheiben ausgebildet werden.
Für die vertikale Aussteifung dienen Wandschotte aus Kertoplatten.
Der Dachträger ist ein unterspannter Lammelenträger. Als Deckenträger kommen BSH-Träger zum Einsatz.
Technische Daten
Abmessung: Länge = 67.0 m, Breite = 19.0 m, Höhe = 15.0 m
Trägerspannweite = 14.2 m
Kubatur: 13 500 m³
Tragkonstruktion: Skelettbauweise aus BSH und Kerto
Deckenkonstruktion: Brettstapel und verleimte Hohlkastenelemente
Wandkonstruktion: Gedämmte Hohlkastenelemente
Kosten Holzbau: CHF 5.0 Mio.
Bauzeit: 2001
Gewerbehalle Vogt
Industrieller Charme mit Charakter - D’Sääga in Balzers
Die Ausgangslage
- 3-Geschossige Produktionshalle mit der Option ein viertes Geschoss aufzustocken
- Variable Nutzung für verschiedene Produktionsstätten, Lagerräume und Büroräumlichkeiten
- mit einfachen Gestaltungsmitteln hohe architektonische Ansprüche befriedigen
Die Herausforderung
- Nutzlast 5.0 kN/m2
- Stockwerkversatz vom EG zu den oberen Geschossen
(die oberen Geschosse kragen um 3.80 m über das Erdgeschoss aus)
- grosse Flächen Stützenfrei
- Realisierung in 2 Bauabschnitten
Die Lösung
Das Haupttragwerk ist eine Skelettkonstruktion. Die Fassade und die Decken werden als Flächenelemente ausgebildet und dienen als aussteifende Scheiben.
In gebäudemitte gibt es einen Erschliessungskern (Treppe, Aufzug, Sanitäranlagen) aus Beton.
An der Nordostseitigen Giebelwand gibt es einen weiteren Massivkern (Fluchttreppe)
Das Gebäude wird in 2 Etappen errichtet
Für die 3-geschossige Realisierung in Holz wurde die Nutzung der Gewerbehalle von Behördenseite so eingeschränkt, dass sie das Gefährdungspotential einer Schreinerei nicht
überstiegen werden darf und keine feuergefährliche Nutzung drin sein darf.
Technische Daten
Abmessung: 15.80 x 44.20 m
Gebäudehöhe: 15.40 m
Kubatur: 10 065 m³
Geschosse: 3, Aufstockung 1 Geschoss optional
Tragkonstruktion: Skelettkonstruktion
Deckenkonstruktion: Rippenelemente
Dachkonstruktion: Rippenelemente
Wandkonstruktion: Rahmenkonstruktion gedämmt
Kosten Holzbau: CHF 750 000
Bauzeit Holzbau: Januar bis August 2011
Werkhof Triesenberg
Zeitgemässe Konstruktion in heimischem Holz - der Werkhof Triesenberg
Die Ausgangslage
Der neu geplante Gemeindewerkhof im Ortsteil Guferwald soll die drei Werkbereiche der Gemeinde – Forstbetrieb, Wasserwerk und Bauunterhalt – unter einem Dach vereinen.
Aufgeteilt in einen Hauptbau und ein Nebengebäude welches mit einem zusätzliches Raumangebot für Kleingaragen und der Altstoffsammelstelle die ge samten Nutzungsbedürfnisse
abdecken.
Die Herausforderung
Mit einheimischen Holz eine zeitgemässe Konstruktion zu entwickeln.
Die Lösung
Für den Werkhof Triesenberg wurde ein Dachträger mit einer unterspannten, filigranen Lamellen - konstruktion entwickelt. Das Holz dafür stammt aus dem Gemeindewald. Die Fassade besteht aus einer horizontalen Brettstapel-Konstruktion, das Dach und die Böden aus Brettstapeln.
Technische Daten
Abmessung: Länge = 35 m, Breite = 12 m, Höhe = 7 m
Kubatur: 3 000 m³
Tragkonstruktion: Skelettbauweise aus BSH/Intralam/Paralam
Deckenkonstruktion: Brettstapel (Holz aus Gemeindewald)
Dachkonstruktion: Gedämmte Brettstapel (Holz aus Gemeindewald)
Wandkonstruktion: Gedämmte Brettstapel (Holz aus Gemeindewald)
Kosten Holzbau: CHF 3 Mio.
Bauzeit: 1999
Gewerbehalle Frommelt Zimmerei
Verschiedene Nutzungen unter einem Dach - die Gewerbehalle Frommelt in Schaan
Die Ausgangslage
Eine Tragstruktur für eine Gewerbehalle mit verschiedenen Nutzungen (Zimmerei, Landmaschinen, Büroräume für Architektur und Kleingewerbe) entwickeln.
Die Herausforderung
Ein 4-geschossiger Holzbau mit möglichst grossen, stützenfreien Nutzflächen.
Die Gebäudestabilisierung Detaillösungen für eine Konstruktion bei der keine Gebäudesetzungen entstehen. Grosse Spannweiten für hohe Nutzlasten. Möglichst viel heimisches Holz verwenden. Eine optisch ansprechende Aussenhülle in Holz, die preislich mit einer Paneelkonstruktion mithalten kann.
Die Lösung
Ein Skelettbau aus BSH und Kerto.
Brettstapeldecke, unterspannte Träger und Wandelemente aus Schaaner Holz (100 m3)
Für die Dach- und Deckenkonstruktion kommen Hohlkasten- und Brettstapelelemente zum Ein- satz, welche auch als aussteifende Scheiben ausgebildet werden.
Für die vertikale Aussteifung dienen Wandschotte aus Kertoplatten.
Der Dachträger ist ein unterspannter Lammelenträger. Als Deckenträger kommen BSH-Träger zum Einsatz.
Technische Daten
Abmessung: Länge = 67.0 m, Breite = 19.0 m, Höhe = 15.0 m
Trägerspannweite = 14.2 m
Kubatur: 13 500 m³
Tragkonstruktion: Skelettbauweise aus BSH und Kerto
Deckenkonstruktion: Brettstapel und verleimte Hohlkastenelemente
Wandkonstruktion: Gedämmte Hohlkastenelemente
Kosten Holzbau: CHF 5.0 Mio.
Bauzeit: 2001
Gewerbehalle Vogt
Industrieller Charme mit Charakter - D’Sääga in Balzers
Die Ausgangslage
- 3-Geschossige Produktionshalle mit der Option ein viertes Geschoss aufzustocken
- Variable Nutzung für verschiedene Produktionsstätten, Lagerräume und Büroräumlichkeiten
- mit einfachen Gestaltungsmitteln hohe architektonische Ansprüche befriedigen
Die Herausforderung
- Nutzlast 5.0 kN/m2
- Stockwerkversatz vom EG zu den oberen Geschossen
(die oberen Geschosse kragen um 3.80 m über das Erdgeschoss aus)
- grosse Flächen Stützenfrei
- Realisierung in 2 Bauabschnitten
Die Lösung
Das Haupttragwerk ist eine Skelettkonstruktion. Die Fassade und die Decken werden als Flächenelemente ausgebildet und dienen als aussteifende Scheiben.
In gebäudemitte gibt es einen Erschliessungskern (Treppe, Aufzug, Sanitäranlagen) aus Beton.
An der Nordostseitigen Giebelwand gibt es einen weiteren Massivkern (Fluchttreppe)
Das Gebäude wird in 2 Etappen errichtet
Für die 3-geschossige Realisierung in Holz wurde die Nutzung der Gewerbehalle von Behördenseite so eingeschränkt, dass sie das Gefährdungspotential einer Schreinerei nicht
überstiegen werden darf und keine feuergefährliche Nutzung drin sein darf.
Technische Daten
Abmessung: 15.80 x 44.20 m
Gebäudehöhe: 15.40 m
Kubatur: 10 065 m³
Geschosse: 3, Aufstockung 1 Geschoss optional
Tragkonstruktion: Skelettkonstruktion
Deckenkonstruktion: Rippenelemente
Dachkonstruktion: Rippenelemente
Wandkonstruktion: Rahmenkonstruktion gedämmt
Kosten Holzbau: CHF 750 000
Bauzeit Holzbau: Januar bis August 2011
Wohnhaus Triesen
Wie Ökologie und Design zum Massstab wurden – das Wohnhaus in Triesen.
Die Idee
Der Plan: ein Wohnhaus, das ökologisch und regional nachhaltig erbaut werden sollte. Von der Wahl des Baustoffes über das Heizsystem bis hin zum Innenausbau und der Gartengestaltung sollte das Einfamilienhaus diesen hohen Ansprüchen entsprechen. Somit waren Bauweise sowie Herkunft,
Beschaffenheit, Verarbeitung und Behandlung der möglichen Materialien praktisch gegeben.
Das Holz stammt aus den Gemeindewaldungen von Schaan. Für die Konstruktion wurde Holz aus Weisstannen, für die Fassade Holz aus Lärchen, geschlagen. Alle am Bau beteiligten Unternehmen sind Liechtensteiner Handwerksbetriebe.
Die Herausforderung
Der Aufbau sollte aus einer Brettstapelkonstruktion bestehen. Die Wand- und Deckenkonstruktion bildet ein Element, das bei der Ausbildung geklappt wurde. Die Aussenwand besteht aus Brettstapelelementen – Dach, Decke und Zwischenwände sind Lamellen-Konstruktionen.
Die Lösung
Wir suchten für die Konstruktion nach einer Möglichkeit, das Holz nach innen und aussen sichtbar zu machen. Aufgrund des Rohmaterials entschieden wir uns bei den Längswänden für die Brettstapelbauweise als innen sichtbare Grundkonstruktion.
Diese ist im Deckenbereich stark aufgelöst – nur jedes dritte Brett des geschlossenen Wandelementes wird zum Deckenträger. Darüber liegt eine Gipsdecke. Die Längszwischenwände sind ebenfalls aufgelöst, während die Querwände in Gipselementen ausgeführt sind. Längswände,
Längszwischenwände und Decken sind durch Metallrohre gelenkartig verbunden. Die m-förmigen Elemente wurden für den Transport zusammengeklappt. Das Haus wurde schliesslich innen und aussen im Selbstbau isoliert und mit sägerohen Lärchenbrettern geschirmt.
Aus dem Spiel zwischen offenen und geschlossenen Holzwänden sowie Gips und Glas konnten wir eine helle und zeitgemässe Raumatmosphäre schaffen.
Technische Daten
Abmessung: 9.5 x 13.5 m
Kubatur Holzbau: 870 m³
Geschosse: 3 (EG und OG in Holzbauweise, UG in Beton)
Deckenkonstruktion: Lamellenelemente (Decke über EG)
Hohlkastenelemente: (Decke über UG)
Dachkonstruktion: Lamellenelemente
Wandkonstruktion: Lamellenelemente
Kosten Holzbau: CHF 220 000
Bauzeit: 10 Monate
Kindergarten Täscherloch
3-geschossiger öffentlicher Holzbau - der Kindergarten Täscherloch in Triesenberg.
Die Ausgangslage
Ein dreigeschossiger öffentlicher Bau in Holz.
Unterbringung eines Doppelkindergartens und Räumlichkeiten für die Kindertagesstätte.
Die Herausforderung
Ein kindgerechtes und energiesparendes Gebäude. Der Zugang soll Rollstuhl- und Kinderwagen- gerecht sein Wandaufbauten und Detaillösungen welche den Brand- und Schallschutzanforderun- gen gerecht werden.
Die Lösung
Erschliessungskern in Beton Geschossdecken, Dach und Fassadenkonstruktion in Holzbauweise
Technische Daten
Fläche: 750 m²
Kubatur: 2 800 m³
Geschosse: 3
Deckenkonstruktion: Verleimte Hohlkastenelemente
Dachkonstruktion: Rippenelemente, gedämmt
Wandkonstruktion: Gedämmte Rahmenkonstruktion
Kosten Holzbau: CHF 340 000
Bauzeit: 2006
Werkhof Triesenberg
Zeitgemässe Konstruktion in heimischem Holz - der Werkhof Triesenberg
Die Ausgangslage
Der neu geplante Gemeindewerkhof im Ortsteil Guferwald soll die drei Werkbereiche der Gemeinde – Forstbetrieb, Wasserwerk und Bauunterhalt – unter einem Dach vereinen.
Aufgeteilt in einen Hauptbau und ein Nebengebäude welches mit einem zusätzliches Raumangebot für Kleingaragen und der Altstoffsammelstelle die ge samten Nutzungsbedürfnisse
abdecken.
Die Herausforderung
Mit einheimischen Holz eine zeitgemässe Konstruktion zu entwickeln.
Die Lösung
Für den Werkhof Triesenberg wurde ein Dachträger mit einer unterspannten, filigranen Lamellen - konstruktion entwickelt. Das Holz dafür stammt aus dem Gemeindewald. Die Fassade besteht aus einer horizontalen Brettstapel-Konstruktion, das Dach und die Böden aus Brettstapeln.
Technische Daten
Abmessung: Länge = 35 m, Breite = 12 m, Höhe = 7 m
Kubatur: 3 000 m³
Tragkonstruktion: Skelettbauweise aus BSH/Intralam/Paralam
Deckenkonstruktion: Brettstapel (Holz aus Gemeindewald)
Dachkonstruktion: Gedämmte Brettstapel (Holz aus Gemeindewald)
Wandkonstruktion: Gedämmte Brettstapel (Holz aus Gemeindewald)
Kosten Holzbau: CHF 3 Mio.
Bauzeit: 1999
Gewerbehalle Frommelt Zimmerei
Verschiedene Nutzungen unter einem Dach - die Gewerbehalle Frommelt in Schaan
Die Ausgangslage
Eine Tragstruktur für eine Gewerbehalle mit verschiedenen Nutzungen (Zimmerei, Landmaschinen, Büroräume für Architektur und Kleingewerbe) entwickeln.
Die Herausforderung
Ein 4-geschossiger Holzbau mit möglichst grossen, stützenfreien Nutzflächen.
Die Gebäudestabilisierung Detaillösungen für eine Konstruktion bei der keine Gebäudesetzungen entstehen. Grosse Spannweiten für hohe Nutzlasten. Möglichst viel heimisches Holz verwenden. Eine optisch ansprechende Aussenhülle in Holz, die preislich mit einer Paneelkonstruktion mithalten kann.
Die Lösung
Ein Skelettbau aus BSH und Kerto.
Brettstapeldecke, unterspannte Träger und Wandelemente aus Schaaner Holz (100 m3)
Für die Dach- und Deckenkonstruktion kommen Hohlkasten- und Brettstapelelemente zum Ein- satz, welche auch als aussteifende Scheiben ausgebildet werden.
Für die vertikale Aussteifung dienen Wandschotte aus Kertoplatten.
Der Dachträger ist ein unterspannter Lammelenträger. Als Deckenträger kommen BSH-Träger zum Einsatz.
Technische Daten
Abmessung: Länge = 67.0 m, Breite = 19.0 m, Höhe = 15.0 m
Trägerspannweite = 14.2 m
Kubatur: 13 500 m³
Tragkonstruktion: Skelettbauweise aus BSH und Kerto
Deckenkonstruktion: Brettstapel und verleimte Hohlkastenelemente
Wandkonstruktion: Gedämmte Hohlkastenelemente
Kosten Holzbau: CHF 5.0 Mio.
Bauzeit: 2001
Gewerbehalle Vogt
Industrieller Charme mit Charakter - D’Sääga in Balzers
Die Ausgangslage
- 3-Geschossige Produktionshalle mit der Option ein viertes Geschoss aufzustocken
- Variable Nutzung für verschiedene Produktionsstätten, Lagerräume und Büroräumlichkeiten
- mit einfachen Gestaltungsmitteln hohe architektonische Ansprüche befriedigen
Die Herausforderung
- Nutzlast 5.0 kN/m2
- Stockwerkversatz vom EG zu den oberen Geschossen
(die oberen Geschosse kragen um 3.80 m über das Erdgeschoss aus)
- grosse Flächen Stützenfrei
- Realisierung in 2 Bauabschnitten
Die Lösung
Das Haupttragwerk ist eine Skelettkonstruktion. Die Fassade und die Decken werden als Flächenelemente ausgebildet und dienen als aussteifende Scheiben.
In gebäudemitte gibt es einen Erschliessungskern (Treppe, Aufzug, Sanitäranlagen) aus Beton.
An der Nordostseitigen Giebelwand gibt es einen weiteren Massivkern (Fluchttreppe)
Das Gebäude wird in 2 Etappen errichtet
Für die 3-geschossige Realisierung in Holz wurde die Nutzung der Gewerbehalle von Behördenseite so eingeschränkt, dass sie das Gefährdungspotential einer Schreinerei nicht
überstiegen werden darf und keine feuergefährliche Nutzung drin sein darf.
Technische Daten
Abmessung: 15.80 x 44.20 m
Gebäudehöhe: 15.40 m
Kubatur: 10 065 m³
Geschosse: 3, Aufstockung 1 Geschoss optional
Tragkonstruktion: Skelettkonstruktion
Deckenkonstruktion: Rippenelemente
Dachkonstruktion: Rippenelemente
Wandkonstruktion: Rahmenkonstruktion gedämmt
Kosten Holzbau: CHF 750 000
Bauzeit Holzbau: Januar bis August 2011
Mehrfamilienhaus-Überbauung Papillon
SAL – Saal am Lindaplatz
Ein Vorzeigeprojekt für regionale Wertschöpfung – der Saal am Lindaplatz in Schaan.
Die Idee
Die ursprünglich geplante Stahlbetondecke war für den Einbau der technischen Installationen
problematisch. Der Einbau der Beleuchtung und Technik war nicht ausführbar, die Konstruktion der Decke aus herkömmlichem Holz die zweite Wahl. Die Lösung lag in der Verwendung von einheimischem Holz. Der Dachraum sollte für die Technikinstallation verwendet werden können, die
Zwischendecke war als Lichtdecke geplant. Eine Holztragkonstruktion mit Glasscheiben sollte hier zum Einsatz kommen. Die eingebaute Beleuchtung sollte von oben ausgewechselt werden können.
Die Herausforderung
Träger aus heimischem Holz verfügen über kleine Querschnitte, zudem sollte kein verleimtes
Brettschichtholz verwendet werden. Das war eine der Herausforderung für die grosse Spannweite.
Daneben sollte die technische Infrastruktur in der Holzkonstruktion Platz finden und trotzdem eine voll funktionsfähige Statik erreicht werden. Im Saal und in der Vorhalle sollte das optische Bild einer Kassettendecke gestaltet werden. Die Schallschutzanforderungen waren sehr hoch.
Die Lösung
Regionale Wertschöpfung war bei diesem Projekt weit mehr als ein Schlagwort. Mit ca. 370 m³ verbautem Fichten- und Tannenholz aus den Wäldern von Schaan konnten kurze Transportwege eingehalten werden. Gewerbebetriebe aus der Region wurden mit den verschiedenen Aufgaben betraut. Holz als Baustoff leistet zudem einen positiven Beitrag für die CO2-Bilanz.
Die Zwischendecke, die im Endzustand an den Dachbindern aufgehängt wird, diente im Bauzustand als selbsttragende Montage-Ebene. Die 775 m2 Dachfl äche vom Saal und die 543 m2 bei der Vorhalle wurden durch aufgelöste Fachwerke überspannt. Damit fanden wir eine optimale Lösung
zwischen Statik und Leitungsführung. Die darüber liegenden Dachelemente erfüllen hohe Anforderungen an den Schallschutz und schliessen die Gebäudehülle auch thermisch ab.
Technische Daten
Abmessung: Saal: 37.5 x 21.0 m
Vorhalle: 33.5 x 16.5 m
Tragkonstruktion: Saal: Fachwerkträger (Nagelplattenbinder)
Vorhalle: BSH-Träger
Deckenkonstruktion: Saal: Deckenboxen aus 3S-Platten
Vorhalle: Balkendecke
Dachkonstruktion: Saal: Hohlkastenelemente, gedämmt
Vorhalle: Sparrenpfetten
Wandkonstruktion: Techniktürme im Saal: Holzrahmenkonstruktion
Kosten Holzbau: CHF 1 Mio.
Bauzeit Holzbau: 1 Jahr
Aufstockung Lova-Center, Vaduz
Mehrfamilienhaus-Überbauung Papillon
SAL – Saal am Lindaplatz
Ein Vorzeigeprojekt für regionale Wertschöpfung – der Saal am Lindaplatz in Schaan.
Die Idee
Die ursprünglich geplante Stahlbetondecke war für den Einbau der technischen Installationen
problematisch. Der Einbau der Beleuchtung und Technik war nicht ausführbar, die Konstruktion der Decke aus herkömmlichem Holz die zweite Wahl. Die Lösung lag in der Verwendung von einheimischem Holz. Der Dachraum sollte für die Technikinstallation verwendet werden können, die
Zwischendecke war als Lichtdecke geplant. Eine Holztragkonstruktion mit Glasscheiben sollte hier zum Einsatz kommen. Die eingebaute Beleuchtung sollte von oben ausgewechselt werden können.
Die Herausforderung
Träger aus heimischem Holz verfügen über kleine Querschnitte, zudem sollte kein verleimtes
Brettschichtholz verwendet werden. Das war eine der Herausforderung für die grosse Spannweite.
Daneben sollte die technische Infrastruktur in der Holzkonstruktion Platz finden und trotzdem eine voll funktionsfähige Statik erreicht werden. Im Saal und in der Vorhalle sollte das optische Bild einer Kassettendecke gestaltet werden. Die Schallschutzanforderungen waren sehr hoch.
Die Lösung
Regionale Wertschöpfung war bei diesem Projekt weit mehr als ein Schlagwort. Mit ca. 370 m³ verbautem Fichten- und Tannenholz aus den Wäldern von Schaan konnten kurze Transportwege eingehalten werden. Gewerbebetriebe aus der Region wurden mit den verschiedenen Aufgaben betraut. Holz als Baustoff leistet zudem einen positiven Beitrag für die CO2-Bilanz.
Die Zwischendecke, die im Endzustand an den Dachbindern aufgehängt wird, diente im Bauzustand als selbsttragende Montage-Ebene. Die 775 m2 Dachfl äche vom Saal und die 543 m2 bei der Vorhalle wurden durch aufgelöste Fachwerke überspannt. Damit fanden wir eine optimale Lösung
zwischen Statik und Leitungsführung. Die darüber liegenden Dachelemente erfüllen hohe Anforderungen an den Schallschutz und schliessen die Gebäudehülle auch thermisch ab.
Technische Daten
Abmessung: Saal: 37.5 x 21.0 m
Vorhalle: 33.5 x 16.5 m
Tragkonstruktion: Saal: Fachwerkträger (Nagelplattenbinder)
Vorhalle: BSH-Träger
Deckenkonstruktion: Saal: Deckenboxen aus 3S-Platten
Vorhalle: Balkendecke
Dachkonstruktion: Saal: Hohlkastenelemente, gedämmt
Vorhalle: Sparrenpfetten
Wandkonstruktion: Techniktürme im Saal: Holzrahmenkonstruktion
Kosten Holzbau: CHF 1 Mio.
Bauzeit Holzbau: 1 Jahr
Aufstockung Lova-Center, Vaduz
Ferienhaus Patt
Schwebend die Freizeit geniessen – das Ferienhaus Ursina Patt in Feldis.
Die Idee
In Feldis sollte ein «kleines Ferienhaus» entstehen. Das Bauwerk sollte L-förmig gestaltet sein und auf einem Betonwürfel (Untergeschoss) stehen. Weiters sollten die oberen Geschosse in zwei Richtungen über den Betonwürfel hinauskragen.
Die Herausforderung
Der L-förmige Grundriss sollte in zwei Richtungen über das Fundament hinauskragen. Die Architektur sollte in ihrer Freiheit nicht durch die Konstruktion und Statik eingeschränkt werden.
Die Lösung
Im Dachgeschoss wurden auskragende Wandscheiben angebracht. Durch die Ableitung der statischen Kräfte im Raum können die Verformungen der auskragenden Bauteile im Griff gehalten werden.
Technische Daten
Abmessung: UG = 5,0 x 5,6 m, EG/DG = 5,0 x 8,5 m, Anbau EG/DG = 3,0 x 4,0 m
Kubatur: Massivbau UG: 85 m³, Holzbau EG/DG: 325 m³
Geschosse: 3
Deckenkonstruktion: Hohlkastenelemente, verleimt
Dachkonstruktion: Hohlkastenelemente, verleimt
Wandkonstruktion: verleimte Rahmenkonstruktion
Sanierung Kirche, Schaan
Mehrfamilienhaus-Überbauung Papillon
SAL – Saal am Lindaplatz
Ein Vorzeigeprojekt für regionale Wertschöpfung – der Saal am Lindaplatz in Schaan.
Die Idee
Die ursprünglich geplante Stahlbetondecke war für den Einbau der technischen Installationen
problematisch. Der Einbau der Beleuchtung und Technik war nicht ausführbar, die Konstruktion der Decke aus herkömmlichem Holz die zweite Wahl. Die Lösung lag in der Verwendung von einheimischem Holz. Der Dachraum sollte für die Technikinstallation verwendet werden können, die
Zwischendecke war als Lichtdecke geplant. Eine Holztragkonstruktion mit Glasscheiben sollte hier zum Einsatz kommen. Die eingebaute Beleuchtung sollte von oben ausgewechselt werden können.
Die Herausforderung
Träger aus heimischem Holz verfügen über kleine Querschnitte, zudem sollte kein verleimtes
Brettschichtholz verwendet werden. Das war eine der Herausforderung für die grosse Spannweite.
Daneben sollte die technische Infrastruktur in der Holzkonstruktion Platz finden und trotzdem eine voll funktionsfähige Statik erreicht werden. Im Saal und in der Vorhalle sollte das optische Bild einer Kassettendecke gestaltet werden. Die Schallschutzanforderungen waren sehr hoch.
Die Lösung
Regionale Wertschöpfung war bei diesem Projekt weit mehr als ein Schlagwort. Mit ca. 370 m³ verbautem Fichten- und Tannenholz aus den Wäldern von Schaan konnten kurze Transportwege eingehalten werden. Gewerbebetriebe aus der Region wurden mit den verschiedenen Aufgaben betraut. Holz als Baustoff leistet zudem einen positiven Beitrag für die CO2-Bilanz.
Die Zwischendecke, die im Endzustand an den Dachbindern aufgehängt wird, diente im Bauzustand als selbsttragende Montage-Ebene. Die 775 m2 Dachfl äche vom Saal und die 543 m2 bei der Vorhalle wurden durch aufgelöste Fachwerke überspannt. Damit fanden wir eine optimale Lösung
zwischen Statik und Leitungsführung. Die darüber liegenden Dachelemente erfüllen hohe Anforderungen an den Schallschutz und schliessen die Gebäudehülle auch thermisch ab.
Technische Daten
Abmessung: Saal: 37.5 x 21.0 m
Vorhalle: 33.5 x 16.5 m
Tragkonstruktion: Saal: Fachwerkträger (Nagelplattenbinder)
Vorhalle: BSH-Träger
Deckenkonstruktion: Saal: Deckenboxen aus 3S-Platten
Vorhalle: Balkendecke
Dachkonstruktion: Saal: Hohlkastenelemente, gedämmt
Vorhalle: Sparrenpfetten
Wandkonstruktion: Techniktürme im Saal: Holzrahmenkonstruktion
Kosten Holzbau: CHF 1 Mio.
Bauzeit Holzbau: 1 Jahr
Aufstockung Lova-Center, Vaduz
Ferienhaus Patt
Schwebend die Freizeit geniessen – das Ferienhaus Ursina Patt in Feldis.
Die Idee
In Feldis sollte ein «kleines Ferienhaus» entstehen. Das Bauwerk sollte L-förmig gestaltet sein und auf einem Betonwürfel (Untergeschoss) stehen. Weiters sollten die oberen Geschosse in zwei Richtungen über den Betonwürfel hinauskragen.
Die Herausforderung
Der L-förmige Grundriss sollte in zwei Richtungen über das Fundament hinauskragen. Die Architektur sollte in ihrer Freiheit nicht durch die Konstruktion und Statik eingeschränkt werden.
Die Lösung
Im Dachgeschoss wurden auskragende Wandscheiben angebracht. Durch die Ableitung der statischen Kräfte im Raum können die Verformungen der auskragenden Bauteile im Griff gehalten werden.
Technische Daten
Abmessung: UG = 5,0 x 5,6 m, EG/DG = 5,0 x 8,5 m, Anbau EG/DG = 3,0 x 4,0 m
Kubatur: Massivbau UG: 85 m³, Holzbau EG/DG: 325 m³
Geschosse: 3
Deckenkonstruktion: Hohlkastenelemente, verleimt
Dachkonstruktion: Hohlkastenelemente, verleimt
Wandkonstruktion: verleimte Rahmenkonstruktion
Sanierung Kirche, Schaan
Haus Beaverlodge
Wellnessoase in der Kitzbüheler Bergwelt – Das Haus Beaverlodge in Kitzbühel
Die Ausgangslage
- Fassaden- und Dachkonstruktion als gedämmte Holzkonstruktion
- Hybridbauweise mit Holz und Beton
- Niedrigstenergiehausstandard
Die Herausforderung
- Lastabtrag aus Dach (hohe Schneelasten) über Fassade mit grossen Öffnungen
- Detaillösungen für einen Konstruktion, die keine Gebäudesetzungen zulässt und den
Schallschutzanforderungen gerecht wird
- Schnittstellen Holz / Beton
- Gemeinsamer Nenner finden zwischen Statik und Bauphysik
Die Lösung
Die Architekten zur Beaverlodge:
Der Entwurf reagiert auf die umgebende Kitzbüheler Bergwelt und holt diese ins Innere der einzelnen Gebäudeteile. Das grosszügige Raumprogramm wird aus funktionellen Gründen in ein Haupthaus und ein Nebenhaus mit Wellness- und Gästebereich aufgeteilt. Verbunden werden diese durch einen transparenten Baukörper, der den Pool beherbergt. Durch diesen ergeben sich verschiedene Aussenräume, ein Nordhof und ein südlich gelegener Garten, der hangseitig durch
Natursteinmauer und Gartenhaus gefasst ist.
Der regionale Bezug drückt sich durch die zeitgemäss interpretierte Schindel-Fassade mit grossen Fensteröffnungen und konischen Leibungen aus, die Dächer sind grossteils geneigt und mit Kupferblech eingedeckt. Das Sockelgeschoss ist in Massivbau errichtet, die Obergeschosse als
konstruktiver, vorfabrizierter Holzbau mit hochgedämmter, luftdichter Fassade. Die Heizung erfolgt über Erdsonden mittels Wärmepumpe, das Projekt hat. Niedrigstenergiehausstandard und ein kontrollierte Be- und Entlüftung. Das Haupthaus wird über ein offenes Stiegenhaus, welches sich in räumlicher Vielfalt mit verschiedenen Aus- und Durch-blicken über alle vier Geschosse erstreckt, erschlossen.
Technische Daten
Abmessung: Haupthaus: 32.0 x 10.0 m, Gästehaus / Spa: 20.0 x 10.0 m, Zwischenbau / Schwimmbad: 7.50 x 16.0 m
Kubatur: Wohnfläche: 852.0 m² + Spa 248.0 m², Tiefgarage + Keller: 470.0 m²
Grundstück: 5 000 m²
Geschosse: Haupthaus: 4 / Gästehaus/Spa: 3, Zwischenbau: 2 (je inkl. Keller)
Überdachte Fläche: 645.0 m²
Tragkonstruktion: Bis Decke über EG – Beton, Ab 1. OG Tragkonstruktion in Holzbauweise
Deckenkonstruktion: Verleimte Hohlkastenelemente
Dachkonstruktion: Verleimte Hohlkastenelemente
Wandkonstruktion: Aussenwände ab EG – gedämmte Holzrahmenkonstruktion
Kosten Holzbau: EUR 360 000
Ferienhaus Patt
Schwebend die Freizeit geniessen – das Ferienhaus Ursina Patt in Feldis.
Die Idee
In Feldis sollte ein «kleines Ferienhaus» entstehen. Das Bauwerk sollte L-förmig gestaltet sein und auf einem Betonwürfel (Untergeschoss) stehen. Weiters sollten die oberen Geschosse in zwei Richtungen über den Betonwürfel hinauskragen.
Die Herausforderung
Der L-förmige Grundriss sollte in zwei Richtungen über das Fundament hinauskragen. Die Architektur sollte in ihrer Freiheit nicht durch die Konstruktion und Statik eingeschränkt werden.
Die Lösung
Im Dachgeschoss wurden auskragende Wandscheiben angebracht. Durch die Ableitung der statischen Kräfte im Raum können die Verformungen der auskragenden Bauteile im Griff gehalten werden.
Technische Daten
Abmessung: UG = 5,0 x 5,6 m, EG/DG = 5,0 x 8,5 m, Anbau EG/DG = 3,0 x 4,0 m
Kubatur: Massivbau UG: 85 m³, Holzbau EG/DG: 325 m³
Geschosse: 3
Deckenkonstruktion: Hohlkastenelemente, verleimt
Dachkonstruktion: Hohlkastenelemente, verleimt
Wandkonstruktion: verleimte Rahmenkonstruktion
Sanierung Kirche, Schaan
Haus Beaverlodge
Wellnessoase in der Kitzbüheler Bergwelt – Das Haus Beaverlodge in Kitzbühel
Die Ausgangslage
- Fassaden- und Dachkonstruktion als gedämmte Holzkonstruktion
- Hybridbauweise mit Holz und Beton
- Niedrigstenergiehausstandard
Die Herausforderung
- Lastabtrag aus Dach (hohe Schneelasten) über Fassade mit grossen Öffnungen
- Detaillösungen für einen Konstruktion, die keine Gebäudesetzungen zulässt und den
Schallschutzanforderungen gerecht wird
- Schnittstellen Holz / Beton
- Gemeinsamer Nenner finden zwischen Statik und Bauphysik
Die Lösung
Die Architekten zur Beaverlodge:
Der Entwurf reagiert auf die umgebende Kitzbüheler Bergwelt und holt diese ins Innere der einzelnen Gebäudeteile. Das grosszügige Raumprogramm wird aus funktionellen Gründen in ein Haupthaus und ein Nebenhaus mit Wellness- und Gästebereich aufgeteilt. Verbunden werden diese durch einen transparenten Baukörper, der den Pool beherbergt. Durch diesen ergeben sich verschiedene Aussenräume, ein Nordhof und ein südlich gelegener Garten, der hangseitig durch
Natursteinmauer und Gartenhaus gefasst ist.
Der regionale Bezug drückt sich durch die zeitgemäss interpretierte Schindel-Fassade mit grossen Fensteröffnungen und konischen Leibungen aus, die Dächer sind grossteils geneigt und mit Kupferblech eingedeckt. Das Sockelgeschoss ist in Massivbau errichtet, die Obergeschosse als
konstruktiver, vorfabrizierter Holzbau mit hochgedämmter, luftdichter Fassade. Die Heizung erfolgt über Erdsonden mittels Wärmepumpe, das Projekt hat. Niedrigstenergiehausstandard und ein kontrollierte Be- und Entlüftung. Das Haupthaus wird über ein offenes Stiegenhaus, welches sich in räumlicher Vielfalt mit verschiedenen Aus- und Durch-blicken über alle vier Geschosse erstreckt, erschlossen.
Technische Daten
Abmessung: Haupthaus: 32.0 x 10.0 m, Gästehaus / Spa: 20.0 x 10.0 m, Zwischenbau / Schwimmbad: 7.50 x 16.0 m
Kubatur: Wohnfläche: 852.0 m² + Spa 248.0 m², Tiefgarage + Keller: 470.0 m²
Grundstück: 5 000 m²
Geschosse: Haupthaus: 4 / Gästehaus/Spa: 3, Zwischenbau: 2 (je inkl. Keller)
Überdachte Fläche: 645.0 m²
Tragkonstruktion: Bis Decke über EG – Beton, Ab 1. OG Tragkonstruktion in Holzbauweise
Deckenkonstruktion: Verleimte Hohlkastenelemente
Dachkonstruktion: Verleimte Hohlkastenelemente
Wandkonstruktion: Aussenwände ab EG – gedämmte Holzrahmenkonstruktion
Kosten Holzbau: EUR 360 000
Vogt Zweifamilienhaus, Balzers
Villa Brosi, Vaduz
Vogt Zweifamilienhaus, Balzers
Villa Brosi, Vaduz
Haus Beaverlodge
Wellnessoase in der Kitzbüheler Bergwelt – Das Haus Beaverlodge in Kitzbühel
Die Ausgangslage
- Fassaden- und Dachkonstruktion als gedämmte Holzkonstruktion
- Hybridbauweise mit Holz und Beton
- Niedrigstenergiehausstandard
Die Herausforderung
- Lastabtrag aus Dach (hohe Schneelasten) über Fassade mit grossen Öffnungen
- Detaillösungen für einen Konstruktion, die keine Gebäudesetzungen zulässt und den
Schallschutzanforderungen gerecht wird
- Schnittstellen Holz / Beton
- Gemeinsamer Nenner finden zwischen Statik und Bauphysik
Die Lösung
Die Architekten zur Beaverlodge:
Der Entwurf reagiert auf die umgebende Kitzbüheler Bergwelt und holt diese ins Innere der einzelnen Gebäudeteile. Das grosszügige Raumprogramm wird aus funktionellen Gründen in ein Haupthaus und ein Nebenhaus mit Wellness- und Gästebereich aufgeteilt. Verbunden werden diese durch einen transparenten Baukörper, der den Pool beherbergt. Durch diesen ergeben sich verschiedene Aussenräume, ein Nordhof und ein südlich gelegener Garten, der hangseitig durch
Natursteinmauer und Gartenhaus gefasst ist.
Der regionale Bezug drückt sich durch die zeitgemäss interpretierte Schindel-Fassade mit grossen Fensteröffnungen und konischen Leibungen aus, die Dächer sind grossteils geneigt und mit Kupferblech eingedeckt. Das Sockelgeschoss ist in Massivbau errichtet, die Obergeschosse als
konstruktiver, vorfabrizierter Holzbau mit hochgedämmter, luftdichter Fassade. Die Heizung erfolgt über Erdsonden mittels Wärmepumpe, das Projekt hat. Niedrigstenergiehausstandard und ein kontrollierte Be- und Entlüftung. Das Haupthaus wird über ein offenes Stiegenhaus, welches sich in räumlicher Vielfalt mit verschiedenen Aus- und Durch-blicken über alle vier Geschosse erstreckt, erschlossen.
Technische Daten
Abmessung: Haupthaus: 32.0 x 10.0 m, Gästehaus / Spa: 20.0 x 10.0 m, Zwischenbau / Schwimmbad: 7.50 x 16.0 m
Kubatur: Wohnfläche: 852.0 m² + Spa 248.0 m², Tiefgarage + Keller: 470.0 m²
Grundstück: 5 000 m²
Geschosse: Haupthaus: 4 / Gästehaus/Spa: 3, Zwischenbau: 2 (je inkl. Keller)
Überdachte Fläche: 645.0 m²
Tragkonstruktion: Bis Decke über EG – Beton, Ab 1. OG Tragkonstruktion in Holzbauweise
Deckenkonstruktion: Verleimte Hohlkastenelemente
Dachkonstruktion: Verleimte Hohlkastenelemente
Wandkonstruktion: Aussenwände ab EG – gedämmte Holzrahmenkonstruktion
Kosten Holzbau: EUR 360 000
Vogt Zweifamilienhaus, Balzers
Villa Brosi, Vaduz